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Milfy Way
Datum: 24.10.2026, Kategorien: Verführung
... Piere. "Euer Leben war länger als diese paar Wochen!", sagte Regina, also Zickchen. Julian umarmte mich nur, und die letzte nach allen anderen war Ellen. Sie waren also alle sehr einfühlsam. Ich heulte Rotz und Wasser und ließ alles über mich ergehen. Ich imitierte keine Trauer, ich hatte diese! Dann fuhren wir alle in diese Gaststätte. Piere hatte dafür diesen Bus organisiert. An meinem Tisch war neben mir Piere und Ellen, aber auch Julian, Regina, und Vanessa saßen unmittelbar in der Nähe und schirmten mich ein wenig von den vielen unbekannten Leuten ab. Ich hatte auch ein wenig mit Uwes Bruder und seinem Vater gesprochen, und diese äußerten ihr Bedauern, nicht vor seinem Tod die Streitigkeiten beigelegt zu haben. Ich hab keine Ahnung, wie ich das alles überhaupt geschafft hatte. Eine große Hilfe war mir Ellen. Sie half mir vorher auch sonst viel mit dem Schriftkram. Selbst Abends nach der Beerdigung musste ich nicht alleine sein und wir landeten in meinem Bett. Allerdings kuschelten wir uns nur aneinander und ich schlief schnell aus Erschöpfung ein. Als ich die Augen aufmachte, schien draußen die Sonne. Und mich strahlten ein paar hellblaue Augen an. "Guten Morgen, Sandra. Wie lange willst du dir das noch antun?" ------------------------------------------ Teil25: Spielzeugkiste mal anders "Was meinst du denn?" "Ich habe doch deine verquollenen Augen gesehen in den vergangenen Tagen. Du bist jetzt Witwe. Du musst dich innerlich von ihm befreien und die ...
... gemeinsame Zeit, auch das alte Leben abheften. Das kommt nie mehr." "Du hast ja Recht!" Ich lächelte sie gequält an. "Hast du eine Zauberformel dafür?" Sie griente. "Mich plus Dessousladen gleich Trauer Ende." "Das ist aber mathematisch nicht korrekt!" "Hilft aber. Komm, Dusche, Frühstück, Kaffee, shoppen, lieben. So in der Reihenfolge!" Sie buffte mir in die Seite. "Na gut!" Ich stand auf und ging in die Dusche. Das Wasser prickelte schön. Ellen kam hinzu. Wir fummelten aneinander herum. Ich bekam Lust, aber Ellen wies mich ab. "Erst nach dem Dessous Kauf", sagte sie. Ein wenig fühlte ich mich schon als der neue Mensch, den Ellen sich wünschte. Dann zogen wir los. Unmengen schauten wir uns an, nicht nur ich, auch Ellen. Ich kaufte drei Sets und Ellen eines. "Du brauchst noch mehr!", sagte Ellen. "Wie, noch mehr Dessous?" Ellen lächelte mich an. "Nein, Männerschwänze." "Ellen! Ich kauf doch keinen Mann!" "Das nicht, aber Schwänze. Aus Gummi und so. Oder hast du schon Vibratorinnen?" Vibratorinnen, hatte sie gesagt. Die war ja lustig. Bis vor kurzem hatte ich ja noch nicht mal ein Dessous gehabt! "Nee. Braucht man das?" Ellen lächelte. "Mann nicht, aber Frau. Glaub mir, sie sind ganz hilfreich." "Na gut." Und dann ging es auch noch in die sündige Meile. Das Auto parkten wir in den Reeperbahn-Garagen. Zu dieser Uhrzeit war nicht viel los, die Läden relativ leer. Es war wohl normal, dass auch Frauen hierher kommen. Wir gingen zu einer Wand ...