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Milfy Way
Datum: 24.10.2026, Kategorien: Verführung
... was?" "Kannst du kein Englisch?" "Natürlich!" "Das darfst du jetzt nicht allzu wörtlich nehmen. Es bedeutet eine gut aussehende Frau um die 40 oder auch älter, die sich bewusst sexy kleidet und wenn sie Lust hat reihenweise Männer vernascht, vorzugsweise jüngere, und dabei nichts anbrennen lässt. Darum ja auch Mom. Eine Frau die vom Alter her ihre Mutter sein könnte." "Und was habe ich davon?" "Sei nicht blöd Sandra! Sex ohne Ende und ohne Reue." "Mich will doch keiner! Schau dir mal meine Figur an! Du bist viel schlanker!" "Hast du 'ne Ahnung! Selbst auf der Beerdigung haben dich einige Jungspunde aus Uwes Firma angehimmelt!" "Echt? Hab ich gar nicht gemerkt." "Du warst da ja auch echt in Trauerdepression." "Und warum nicht wieder einen festen Partner? Ich muss ihn ja nicht gleich heiraten." "Dann hast du bald wieder dieselben Probleme. Nach der Geschichte würde ich an deiner Stelle nie wieder einen festen Partner nehmen. Es ist einfach besser, wenn man sie nach dem Geschlechtsakt schmerzfrei entsorgen kann." "Meinst du? Ist das nicht gemein? Ich ... denk drüber nach." "Ich muss jetzt leider los", sagte Ellen. "Muss noch eine Verhandlung für morgen vorbereiten." "Mit dir könnte man ja der Männerwelt ganz abspenstig werden", sagte ich nicht ganz passend zu ihrem Satz und hoffte, sie würde bleiben. "Mach das bloß nicht!", sagte Ellen. "Nimm das beste aus beiden Welten!" Ich griente. "Das Teil musst du aber das nächstes mal ...
... mitbringen, ja?" Ich schnallte es mir ab und Ellen verschwand dann. Ich schaute mir noch meine 'Beute' an. Der kleine und der mittelgroße Dildo hatte Vibration, aber eigentlich brauchte man die gar nicht unbedingt. Und der große war nur zum Einführen. Da ich immer noch Bedarf hatte, schob ich den großen Dildo rein, an dem mittleren nuckelte ich, und mit dem kleinen fuhr ich über meine Lustperle. Es dauerte eine Weile, aber dann bäumte ich mich auf, und kam mit Vehemenz. Es war frappierend! Ich hatte dabei an den leicht übergewichtigen Farbigen gedacht, der bei meinem Laden gegenüber kellnerte. Ob der wirklich so einen großes Ding hat, wie immer behauptet wird? Mein Gott, war ich mittlerweile verdorben! Einige Wochen später war ich wieder ganz und gar im Leben angekommen und nichts erinnerte mehr an Uwe, ich hatte die Wohnung umgeräumt. Dann klingelte das Telefon. Ich nahm ab. "Ja, bitte?" "Piere hier." "Ah, Piere, schön, dass du dich mal meldest. Warst du im Urlaub?" "Ich war weg, aber Urlaub kann man das nicht nennen. Ich war in Neapel. Bei Evelyn." "Ohh. Wie geht's ihr denn? Wird sie wieder gesund werden?" "Die Ärzte dort wollten sich da noch nicht festlegen. Es stand wohl ziemlich lange auf der Kippe, aber jetzt ist sie stabil. Und irgendwas scheinen die zu verheimlichen. Vielleicht sind das aber auch nur Sprachprobleme. Sie wird momentan noch beatmet und ist noch nicht transportfähig. Aber in etwa einer Woche müsste es gehen, meinen die." "Schön, dann hast ...