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Milfy Way
Datum: 24.10.2026, Kategorien: Verführung
... jederzeit aufstehen können. Tat er aber nicht. Ganz vorsichtig küsste er zurück. Man merkte, er war total unerfahren. Ich ließ mir daher Zeit, obwohl es da unten bei mir schon lichterloh brannte. Aber er lernte schnell. Als ich dann endlich mit zärtlichen Zungenküssen anfing, wagte ich einen Blick. Die Beule in seiner Hose verriet mir, dass ich es geschafft hatte. Der würde nicht mehr flüchten. Während des zunehmend leidenschaftlicher verlaufenden Küssens schob ich eine Hand unter sein T-Shirt und kraulte seine Brust. Und ich nahm eine seiner Hände und legte diese auf meinen Po. Endlich wurde er mutiger. Wir keuchten vor Erregung. Als weitere Steigerung zog ich mir nun das Kleid über meinen Kopf. Seine Augen blitzen auf, als er mich in meinem sexy Unterwäscheset sah, meine Brüste, wunderschön in den BH gezwängt, schienen seine Blicke magisch anzuziehen. "Du darfst sie ruhig anfassen", sagte ich. Beide Hände wanderten nun an meine Lusthügel und er versuchte zu ergründen, wie man sie bändigt. Ich zog ihm dann sein T-Shirt aus und machte gleich an seiner Hose weiter, knöpfte sie auf und schob gleich meine Hand unter den Bund der Unterhose drunter weg an sein Geschlechtsorgan. Ja, ich hab immer noch Hemmungen, dieses ordinäre Wort Schwanz zu benutzen, dabei ist doch in dem Moment, wenn er zum Sex benutzt wird, dieser Penis tatsächlich eher ein Schwanz, oder? Auf jeden Fall fühlte der sich wirklich schön hart an und zuckte. Ich entzog mich ihm und änderte meine Position, um ...
... ihm seine Hose ausziehen zu können. Dann machte ich aber gleich weiter mit der Unterhose. Er hob den Kopf und bekam große Augen. Aber nicht nur er. War nämlich ziemlich groß das Ding, und schwang hin und her. Ich griff ihn mit der Hand, wichste einige male, dann führte ich mein Gesicht an ihn heran. Während meiner 'Studien' hatte ich gemerkt, wie wenig Oralsex Varianten ich doch bisher konnte. Jetzt wollte ich das Gesehene anwenden. Ich ließ ihn also erst mal in meinem Mund verschwinden. Er stöhnte leise. Dann nahm ich ihn wieder heraus und leckte um die Eichel. Wieder Stöhnen. Auf ein mal schoss es aus ihm heraus! Eine Riesenmenge! Ich bekam etwas von seinem Lustsaft in den Mund, der Rest spritzte hoch in die Luft. Ich erwartete Ekel, aber es kam keiner. Es schmeckte ... neutral. "Sorry ich wollte das nicht, es kam ...." Ich kam über ihn und küsste ihn erst einmal. "Alles gut! Du warst wohl zu aufgeregt. War es dein erstes mal mit einer Frau?" Er nickte. "WOW, ich habe schon wieder einen Jüngling entjungfert", sagte ich. Dann kicherte ich und knutschte nun wieder mit ihm. Meine Hand ging an seinen Schwanz, seine Hand ging an meine Brüste, und er wuchs wieder. Da war also noch nichts verloren. Ich zog meinen Slip aus. "Mochtest du mich lecken?", fragte ich. Er nickte. Ich setzte mich einfach so über ihn, so dass wir diese 69 bildeten, und lutschte an seinem Ding, und spürte seine Zunge an meiner Lustzone. Erst nur ganz vorsichtig, aber dann wurde er zunehmend mutiger. Und ...