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Milfy Way
Datum: 24.10.2026, Kategorien: Verführung
... sexy, aber nicht zu sexy. Fraulich eben. Ich öffnete den Kofferraum und ließ die Taschen von ihm verstauen. "Hast du noch ein wenig Zeit? Vom Auto dann in mein Haus? Kriegst auch 'ne Belohnung!" Er nickte. "Komm, steig ein." Er stieg in mein Auto ein und schnallte sich brav an. "Ist doch in Ordnung, oder? Nicht dass ich Probleme mit deiner Mutter kriege, wenn ich jetzt ihren Sohn entführe." "Ist doch egal! Bin doch neunzehn. Kann machen, was ich will." Ich atmete innerlich auf. Er war also nicht zu jung. "Ist gleich um die Ecke." Das stimmte natürlich nicht. Zu Fuß wären es tatsächlich nur sieben Minuten, aber mit dem Auto musste man einen Umweg fahren und drei Ampeln passieren. Unterwegs hielt ich ein wenig Smalltalk mit ihm. Ob er noch zur Schule geht, bei seinen Eltern wohnt, so was alles. Dann waren wir da. Brav holte er die Beutel aus dem Kofferraum und ich ging voran. In der spiegelnden Küchenfensterscheibe konnte ich nun gut sehen, dass er wirklich meinen tollen Hüftschwung mit dem sexy Gang beobachtete, sperrte auf und ließ ihn hinein. "Links in die Küche bitte und da auf der Arbeitsplatte abstellen!" Er tat das. Ächzend. Die Dinger waren wirklich schwer. "Ich danke dir. Ich hätte das niemals geschafft." "Wohnen sie denn alleine hier?", fragte er. "Ja, mein Mann ist gestorben." "Das tut mir leid!" "Danke." Ich schmunzelte in mich herein. Er hatte also Manieren. "Willst du was zu trinken? Ich gebe dir erst mal ein Wasser. Setz dich doch!" Er war ...
... total brav und machte das. Ich holte ein Glas, füllte es, und stellte es vor ihn hin. "Ich muss das erst mal verstauen!" Ich leerte die Beutel, und verstaute alles in die Schränke. Dabei machte ich betont sexy Bewegungen und lächelte ihn zwischendurch immer wieder an. Dann pustete ich mir einige Haarsträhnen aus dem Gesicht - auch hier hatte ich natürlich vorher geübt und fand, dass es furchtbar sexy aussieht, und setzte mich ihm gegenüber. Er hatte zwischendurch einige male an seinem Wasser genippt. Irgendwie sah er verloren aus und wusste nicht so recht, was ihn erwartete. "Möchtest du was anderes trinken? Was trinkst du denn zu Hause?" "Papa trinkt immer Bier. Und Mama Wein." "Schon mal probiert?" "Bier ja." "Da riecht man immer so aus dem Mund, oder? Hab auch kein Bier da. Was hältst du von Whisky? Oder warte, nein, der ist zu stark. Hast du schon mal Cognac getrunken?" Er schüttelte den Kopf. Ich ging ins Wohnzimmer, holte dort die Flasche und zwei Gläser, ging zurück und schenkte ein. Es war schon eine leichte Verzweiflung in seinem Gesicht zu sehen. "Cheers", sagte ich, wir stießen an, und tranken. Er einen ziemlich großen Schluck, vermutlich vor Aufregung, und ich auch, auch vor Aufregung. Ich griff seine Hand. "Komm mit!" Anstandslos folgte er mir. Ich ging die Treppe hinauf in Richtung Schlafgemach, zog ihn zum Bett und schubste ihn drauf. "Was wollen sie?", fragte er. Ich robbte mich aber einfach über ihn und küsste ihn. Ganz zärtlich. Er hätte jetzt ...