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Milfy Way
Datum: 24.10.2026, Kategorien: Verführung
... kribbelte. So fühlt es sich also an, wenn man eine Milf ist, dachte ich. Daran könnte man sich gewöhnen. Ob es mit einem erfahrenen Mann auch so gut funktioniert? Und wie wäre es denn, einen Mann zu haben, mit dem man nur redet, und einen oder welche zum vögeln? Aber die Idee verwarf ich sofort wieder. Ständig einen Mann um mich zu haben, das konnte ich mir auf ein mal gar nicht mehr vorstellen. Ich hatte mich wohl mittlerweile ans allein sein und an die Unabhängigkeit gewöhnt. Ich verbrachte einen faulen Sonntag, und schmiedete Pläne. Bald würden die Umbaumaßnahmen in meinen Ferienhäusern beginnen und ich könnte daher nicht mehr so oft in meinem Laden sein. Ich würde einiges umorganisieren und Vanessa mehr Vollmacht geben. Und mehr Lohn. Das hatte sie sowieso schon lange verdient. Und Sanne würde ich zu ihrer rechten Hand machen. Sie hatte ein gutes Organisationstalent und war durchsetzungsfähig. Gleich morgen würde ich die Gespräche führen. Am nächsten Wochenende, das Kribbeln war längst wieder da, wollte ich einen neuen Versuch starten. Dieses mal fuhr ich aber in die Innenstadt. Ein Bekleidungsladen. Ich brauchte sowieso ein neues Kleid und so suchte ich mir einige heraus, das beste von denen nahm ich mit mir mit, bezahlte es aber noch nicht. Mein Ziel war die Herrenabteilung. Ich schaute ein wenig umher und entdeckte ein geeignetes Exemplar. Alter ca. 50, einige graue Härchen hatten sich schon in seiner Haarpracht verirrt, ein Gesichtsausdruck der keine Härte ...
... zeigte, die Haut war rosig. Seine Kleidung sah ein wenig unmodisch aus, so dass ich vermutete, dass er keine Frau zu Hause hatte. Ich ging ein mal an ihm vorbei, um sicherzustellen, dass er kein Raucher ist, kehrte um, setzte mein allerbestes Lächeln auf, und fragte: "Entschuldigen sie! Können sie mir mal bitte helfen?" Er wandte sich mir zu, checkte in Sekundenbruchteilen mein Aussehen ab, wohl um zu ergründen, ob es sich lohnte, und antwortete: "Gerne. Wobei denn?" "Können sie mal schauen, ob das an mir gut aussieht? Ich bin mir da nicht schlüssig", und zeigte auf die Umkleide. "Sie wissen aber schon, dass hier die Herrenabteilung ist und ..." Ich fiel ihm ins Wort: "Klar, aber da unten ist 'ne Schlange davor." Das war nicht gelogen, aktuell war tatsächlich Einkaufs-Rushhour. "Gut, sicher." Ich ging voran, natürlich mit Hüftschwung. Ein mal blickte ich nach hinten und sah, dass es wirkte. Ich ging in die Kabine und zog mein Kleid aus, das neue Kleid hielt ich nur so vor mich, ohne es anzuziehen. "So, jetzt!", rief ich. Er schlüpfte hinein und ich stellte mich gleich zwischen ihm und dem Vorhang, so dass er nicht so einfach entfleuchen konnte. Dann schmiss ich das neue Kleid auf das kleine Bänkchen. "Und, ist gut?" Dazu griente ich ihn an. "Was soll'n das?", fragte er. "Keine Angst. Ich will dir nichts anhängen, und eine Treuetesterin bin ich auch nicht. Also, gefällt dir, was du siehst?" "Natürlich", sagte er. "Aber ich bin seit zwei Jahren geschieden. ...