1. Milfy Way


    Datum: 24.10.2026, Kategorien: Verführung

    ... Treuetest sinnlos."
    
    "Um so besser!", antwortete ich. "Also, wo bleiben deine Hände?" Endlich führte er diese an meinen Busen. Ich konnte nicht verhindern, dass ich leise aufstöhnte. "Gehen wir zu dir?", fragte ich. Er nickte.
    
    "Komm mit. Muss das noch bezahlen!"
    
    "Aber das kann ich doch!"
    
    Ich legte ihm den Finger auf den Mund. "Mich gibt's entweder kostenlos oder gar nicht!" Ich zog mein ursprüngliches Kleid wieder an und ging Richtung Kasse. Er folgte mir. Eine kleine Schlange war auch dort, es ging aber schnell. Dann gingen wir zum Ausgang. "Öffi oder Auto?", fragte ich.
    
    "Öffi", sagte er. Das war gut. Ich hatte eh eine Tageskarte dafür. Wir stiegen also in die U-Bahn und setzten uns nebeneinander. "Wieso bist du geschieden?", fragte ich.
    
    "Ach, wir hatten uns entwickelt, aber auseinander. Am Schluss war da gar nichts mehr. Kein Verlangen. Aber auch kein Streit. Wir sind im Guten auseinander."
    
    "Was heißt denn auseinander entwickelt?"
    
    "Na, zum Beispiel, beide mögen wir Kunst. Aber ich mochte lieber Bilder, die was zeigten, und sie so avantgardistisches. Also, wenn das Bild irgendwas zeigt, was meine dreijährige Nichte auch hinbekommt, dann frage ich mich schon, was das soll. Oder wenn man bei einem sogenannten Kunstobjekt rätseln muss, was es ist. Bei Musik genauso. Meine Frau mochte dann später immer nur so klassische moderne Stücke, so etwas mit quietschenden, fiependen, und kreischenden Instrumenten, die einen aber im Inneren gar nicht mitnehmen. Und ...
    ... als Kontrastprogramm zu Hause Rap, Techno, und so ein Zeugs. Kann ich gar nichts mit anfangen. Ich stehe mehr so auf die alten Meister und als Modernes schöne melodische Popmusik."
    
    "Und der Sex?", fragte ich.
    
    "Ähm ... da war es ganz ähnlich. Meine Frau wollte immer hart durchgeknallt werden. Und immer auf die Schnelle. Ich mag es dagegen gerne zärtlich, ausgiebig, und verschmust!" Die beiden Damen die hinter uns saßen und die ganze Zeit am schnattern waren, hatten auf ein mal ihr Gespräch eingestellt. Im Augenwinkel konnte ich bei der einen auch sehen, dass sie versuchte, sich zu uns umzusehen. Aber mir war das egal.
    
    "Du Ärmster."
    
    "Ja, wie gesagt, die Trennung war einvernehmlich. Und sie? Äh, du. Hast du keinen Mann?"
    
    "Ich bin Witwe."
    
    "Krebs?"
    
    "Nee, Autounfall. Er ist mit dem Auto in eine Schlucht gestürzt. Seine Affäre saß mit drin."
    
    "Oh, hat da jemand nachgeholfen? Bin ich jetzt in Gefahr?" Er griente.
    
    "Ich muss dich da enttäuschen. Ich hatte ein Alibi. Keiner weiß was. Ist mir jetzt auch egal!"
    
    "Ja klar, bei der Sache! So, wir müssen hier raus." Wir gingen zum Ausgang. Die eine der beiden weiblichen Horcher schaute mich grienend an, während die andere versuchte, stur geradeaus zu schauen, aber mir war klar, die beobachtete uns aus dem Augenwinkel. Wir stiegen aus, von dort waren es noch etwa 2 Minuten, und waren dann an einem Mehrfamilienhaus angekommen. Ein typisches Backsteinhaus. Er schloss auf und ging voran, ich folgte ihm. Es war ganz ...
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