1. Milfy Way


    Datum: 24.10.2026, Kategorien: Verführung

    ... während er fiel gab es auf ein mal einen ohrenbetäubenden Knall.
    
    Die Waffe! Er musste die Pistole abgefeuert haben! Ich bekam an der Hüfte einen brennenden Schmerz. Das musste die Türklinke gewesen sein. Ich wollte mit dem Feuerlöscher nachsetzen, aber er drehte sich weg, suchte seine Waffe, fand sie aber nicht, sondern knallte bei Versuch aufzustehen wieder hin, da es dort so rutschig war durch den Schaum. Ich schlug erneut zu und traf ihn an der Schulter. Er fiel auf die Knie, rappelte sich wieder auf, und rannte Richtung Ausgang, ohne sich noch ein mal umzusehen, öffnete die Tür, und rannte hinaus, machte die Gartenpforte auf. Dabei rannte er einen Mann um, der sich gerade davor befand, dieser stürzte, und der Einbrecher rannte jetzt in Richtung Hauptverkehrsstraße davon. Ich rannte zu dem gefallenen Mann hin, der sich mittlerweile aufgerappelt und sich hingesetzt hatte. Er rieb sich Ellenbogen und Knie, die blutig waren und schien etwas zu suchen. An der Art dessen vermutete ich, dass er blind war. Die Nachbarin Emma Schlüter von gegenüber öffnete die Tür. "War das bei euch?", rief sie.
    
    "Ja, ruf die Polizei! Der Einbrecher ist geflohen!" Emma verschwand gleich wieder in ihr Haus und ich kümmerte mich um den Mann. "Gehts wieder? Sorry, der hat sie umgerannt."
    
    "Sie können ja nichts dafür! Oder doch?"
    
    "Nein, sie können mir glauben, ich hab den nicht gerufen. Ich hole mal Pflaster, ja?" Ich ging wieder ins Haus zurück. Vor dem Hauswirtschaftsraum gab es eine ...
    ... Schaumspur, das Teil hatte echt meterweit überall hin gesprüht. Ich griff mir den Erste-Hilfe-Kasten, passte auf dass ich nicht auf dem Schaum ausrutschte, und war eine Minute später bei ihm. "Sie können nichts sehen, oder?", fragte ich ihn.
    
    "Nee, nur spüren. Tut weh!"
    
    "Ja, da ist allerhand aufgeschürft. Ich klebte ein großes Pflaster über die Abschürfung am linken Ellenbogen, dann sah ich mir sein Knie an. Da war einiges mehr, regelrecht aufgeplatzt. Ich öffnete eine Kompresse und legte sie ihm drauf. "Schön draufdrücken, ich kümmere mich!" Jetzt sah ich, dass auch sein Kopf was mit abbekommen hatte. Eine Platzwunde, Blut an den Haaren dort.
    
    Emma kam wieder heraus. "Die Polizei kommt gleich!"
    
    "Einen Krankenwagen auch! Er ist verletzt!"
    
    "Hab ich schon angegeben!" Man hörte schon von ferne das tatütata. Emma war mittlerweile heran gekommen und schaute sich den Mann an. "Hast du schon ... Sandra du blutest ja!"
    
    Sie zeigte auf meine Hüfte. Dort war ein etwa handtellergroßer, roter Fleck zu sehen und mein Oberteil war auch an der Stelle zerfetzt. Mir wurde nicht nur schwindlig, sondern auch übel. Ich nahm auf ein mal alles nur wie unter eine Decke wahr, alle Geräusche waren gedämpft. Mir war so, als müsste ich jeden Moment in Ohnmacht fallen. Ich verließ meine Hocke und setzte mich hin, stützte mich hinten auf. Langsam kam mein Hörsinn wieder. Die Polizeisirene wurde immer lauter und dann stand der Wagen vor meiner Tür. Die zwei Polizisten kamen zu mir hin. "Sie sind ...
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