1. Milfy Way


    Datum: 24.10.2026, Kategorien: Verführung

    ... Minuten oder einer Viertelstunde gab ich es auf. Viel Zeit verschwendet. Ich schaute nach anderem Werkzeug. Da fiel mein Blick auf einen Lötkolben. Ja, ein Lötkolben! Der Kabelbinder war doch aus Plastik! Ich robbte also dorthin, wo er lag, so ziemlich in die andere, hinterste Ecke des Raumes, biss leicht in die Schnur hinter dem Stecker, und robbte wieder Richtung Tür, wo sich die Steckdose befand, richtete mich wieder auf. Eine ganze Weile musste ich fummeln, aber dann machte es 'klack', und der Lötkolben bekam Strom. Er hatte genau die richtige Länge und reichte bis zum Boden.
    
    Ich ging in sitzende Position und näherte mich mit dem Rücken dem Lötkolben an. Da das alles so lange gedauert hatte, war dieser bereits heiß. Mehrere male drückte ich die falsche Stelle gegen ihn. Es tat tierisch weh und roch dann nach verbranntem Fleisch. Aber dann schaffte ich es. Es zischte und stank auf einmal erbärmlich nach verbrannter Plastik. Ein beißender Gestank. Fast bekam ich einen Hustenanfall. Aber plötzlich waren meine Hände frei. Sie waren frei! Ich drehte mich, so dass auch meine Beine dorthin kamen wo der Lötkolben hing. Eine Minute später waren auch meine Beine frei. Wäre ich nicht in so einer misslichen Lage, würde ich jetzt jubeln. Aber da draußen trieb immer noch ein krimineller Mann sein Unwesen und er könnte jeden Moment zurück kommen. Und er hatte eine Pistole. Ich hatte nur eine Chance - ich müsste ihn überraschen. Aber wie? Da fiel mein Blick auf diesen Feuerlöscher. ...
    ... Ich hatte mich damals so gegen einen Feuerlöscher gewehrt, aber jetzt war ich froh, dass Uwe darauf bestanden hatte, um einen Entstehungsbrand löschen zu können. An so eine Situation hatte er aber wohl nicht gedacht. Ich schaute mir seine Bedienung an und entfernte den Sicherungsdraht.
    
    Dann suchte ich die erste-Hilfe-Box und klebte mit Pflaster den heißen Lötkolben so über den Lichtschalter, dass die Lötkolbenspitze dicht über dem Schalter ruhte, ohne diesen zu verschmoren. Ich stellte alles parat und wartete. Das Licht machte ich dann aus, damit er keinen Verdacht schöpft, sorgte aber mit der kleinen Taschenlampe dafür, dass meine Augen an helle Beleuchtung angepasst blieben, das wäre wichtig wenn er die Tür öffnen würde, damit ich nicht geblendet würde. Es dauerte gar nicht mal so lange, dann hörte ich Schritte. Jemand kam zur Tür. Unmengen an Adrenalin fluteten meinen Körper und mein Herzschlag trieb in schwindelnde Höhen. Würde das hier jetzt mein Ende sein? Kampflos würde ich jedenfalls nicht gehen. Der Schlüssel drehte sich im Schloss und mein Herz rutschte mir in die Hose. Ich machte die Taschenlampe aus und legte sie beiseite. Er öffnete die Tür und sein erster Griff ging, wie ich es schon vermutet hatte, an den Lichtschalter. Er schrie laut auf. In diesem Moment betätigte ich den Feuerlöscher. Ein dichter Strahl von Schaum schoss aus dem heraus und ihm genau ins Gesicht. Er war total überrascht. Ich rammte ihm nun den Feuerlöscher ins Gesicht. Er taumelte, und ...
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