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Milfy Way
Datum: 24.10.2026, Kategorien: Verführung
... Rotweinflasche und zwei Gläsern wieder. "Cheers!" "Cheers!" Er stand noch mal auf und legte Musik auf. Barmusik, leise. "Willst du mit mir tanzen?", fragte ich. "Tanzen? Ich kann nicht tanzen!" Im nächsten Moment fing sie bereits an, ihn zu Küssen. Was heißt sie, ich war es, aber sie hatte es mir befohlen. Im ersten Moment ging er es mit, ein kurzes Knutschen begann, ich nestelte an seiner Hose und versuchte, die zu öffnen, um IHN herauszubekommen, da stieß er mich von sich. "Nein! Nein! Ich ... ich kann nicht!" "Warum denn nicht? Es war doch gerade so schön!" Er trank einen großen Schluck von seinem Wein und ich dann auch. "Es ist wegen meiner Frau!" "Aber die ist doch tot!" "Schon. Aber ich hab ... ich hätte dann das Gefühl, ich würde sie betrügen." Das war natürlich Blödsinn, aber andererseits würde ich ihn von dieser Psychose wohl kaum befreien können. Selbst der Alkohol hatte ja nicht geholfen. "Hattest du nie eine Frau nach dem?" "Nein! Ich hatte mal ... aber das war nichts. Eine Prostituierte. Da wäre es vielleicht anders. Aber diese ... diese gespielte Geilheit! Ich hatte das nicht ertragen, bin gegangen, noch ehe es überhaupt los ging." "Verstehe ich. Es sind aber nicht alle so." Kleine Sandra, du Biest! Du hast doch bestimmt wieder einen Plan! "Kennst du so eine?" "Ja. Eine Bekannte von früher." Sandra!!! "Die macht das nur ab und zu, aber wenn, dann geht sie darin richtig auf. Ich kann sie ja mal fragen." Was hast du ...
... vor, Sandra???? Sie antwortete nicht. Er war jetzt geknickt, traurig. Hier würde ich jetzt nichts mehr erreichen können. Ich stand auf. "Danke für den schönen Abend, Peter. Bis dann." Er gab keine Antwort mehr. Ich ging aus dem Haus, fuhr nach Hause. Es war schon weit nach Mitternacht, als ich endlich da war. Ich zog mich sogleich aus, ließ aber meine Unterwäsche an. Der nächste Gang ging zum Nachtschrank. Big und Middle wanderten in meine Hand. Ich hatte meinen Dildos mittlerweile Namen gegeben. Kosenamen. Es ging schnell, die angestaute Geilheit musste raus. Big bewegte ich ein wenig, dabei meine Perle streichelnd. Nach wenigen Minuten kam es mir. Ich lutschte dabei wie irre am Schwanz ... ooops, am Vibrator, den ich mir in den Mund geschoben hatte. Ich bildete mir aber ein, dass es einer war. Seiner. Und er hatte gespritzt. In den Mund! Zumindest in meiner Einbildung. War das ein Zeichen? Sollte ich das mal? Mein Biest hatte bekommen was es wollte und gab jetzt Ruhe. Es dauerte trotzdem, bis ich eingeschlafen war. Zu viel ging mir im Kopf herum. ------------------------------------------ Teil 33: Teure Küss-Spielchen Am anderen Morgen schickte ich Ellen eine SMS dass ich ihn enttarnt hätte und dass sie mich zurückrufen soll. Am Abend kam ihr Anruf. "Na, meine süße Detektivin!" "Ja, ich sollte den Beruf wechseln." "War es schwer?" "Was? Das Stück? Ja!" "Welches Stück? Was meinst du?" "Das Musikstück. Es hatte mich sehr mitgenommen!" "Und was war ...