1. Milfy Way


    Datum: 24.10.2026, Kategorien: Verführung

    ... Frauen, dachte ich. Ich lachte. "Ich weiß nur von den Feuersteinen ein wenig, aber Geologie klingt sehr interessant. Im Ferienhaus habe ich eine ganze Menge von diesen Hühnergöttern. Wenn sie ganz lieb sind, schenke ich ihnen welche. Zwei oder drei."
    
    Er schaute erneut erstaunt. "Dürfen sie die denn einfach weggeben?"
    
    Ich lächelte ihn an. "Ich bin mit der Vermieterin gut befreundet. Die hat nichts dagegen."
    
    "Ist das auch eine Milf?", fragte er, biss sich dann aber auf die Zunge. Ich frohlockte. Durch das Fernsehen und die typischen Privatfernsehsender mit ihren Mitmach-Sendungsformaten zum Fremdschämen verloren die heute alle Hemmungen und Vorsichtsmaßnahmen. Jetzt habe ich dich, dachte ich.
    
    "Eine Milf, was ist das denn?"
    
    "Ach, nichts."
    
    "Nun komm schon. Du weißt das doch! Das ist eine Abkürzung für etwas, oder?"
    
    "Ja, was amerikanisches", sagte er zerknirscht.
    
    "Verrätst du mir das?" Er schien gar nicht zu bemerken, dass ich zum du übergegangen war."
    
    "Oh Gott", sagte er. "Das steht für Mom I'd like."
    
    "Aha. Und das f?"
    
    "Na, für Frau!"
    
    "Das wäre aber komisch. Schwiegermutter würde ich gerne Frau. Kompletter Blödsinn. Es wäre schöner, wenn du das eleganter auflösen würdest." Dabei schaute ich ihn zum Schein vorwurfsvoll an.
    
    "Na gut, aber die Antwort wird ihnen nicht gefallen: Es heißt Mom I'd like to fuck."
    
    "Aha, ich hab aber keine Kinder und bin somit gar keine Mutter."
    
    "Ich vermutete aber deine Vermieterin."
    
    "Du hast aber 'auch' ...
    ... gesagt, und ich war der Bezugspunkt. Also? Was bedeutet das überhaupt?"
    
    "Na, das bedeutet eine extrem gut aussehende und gekleidete Frau an die 40 oder mehr, die sehr sexy wirkt und die junge Männer ..."
    
    "Echt, bin ich so? Die Milf hat jetzt aber Hunger", sagte ich, und fiel ihm dabei ins Wort, bevor es führ ihn allzu peinlich wurde.
    
    Es dauerte einige Sekunden, bevor bei ihm der Groschen fiel. "Ich lade sie ein!" Er schaute um sich und sein Blick blieb bei der Frittenbude hängen.
    
    "Nee, die nicht", sagte ich, bevor er was sagen konnte. "Komm mit." Ich führte ihn zu einer Gaststätte, die von jedem was hatte, Fisch, Fleisch, vegetarisches. Wir gingen rein uns setzten uns. Der Kellner kam und fragte was wir wünschen. Ich lächelte ihn an und fragte "Rot oder Weißwein?"
    
    "Ich trinke eher selten und wenn..."
    
    "Dann Weißwein", sagte ich zum Kellner. "Den Pinot Grigio. Zwei Gläser."
    
    "Kommt gleich", sagte der Kellner, und ging von dannen.
    
    "Dann such dir mal was schönes zum Essen aus!"
    
    "Aber ich hab doch ...!"
    
    "Lass mal. Ich bezahle. Hab genug Geld dafür. Und bitte nicht das billigste Gericht aussuchen, sondern eines welches dir gefällt."
    
    Nach einer Weile kam der Kellner, ich nahm ein Nudelgericht, und nun war er dran. "Ich nehme die Schweinemedaillons mit grünem Pfeffer."
    
    "Gerne." Der Kellner ging von dannen. Ich lachte.
    
    "Was denn? Ist das zu teuer?"
    
    "Nein. Ich mag scharfe Männer, und danach wirst du einer sein." Er traute sich nicht, darauf zu ...
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