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Milfy Way
Datum: 24.10.2026, Kategorien: Verführung
... spürte richtig, wie ich leichenblass wurde. "Wie, alles?" "Na, alle 320000 Euro." Mein Pulsschlag erhöhte sich bereits. "Und wohin? Und wann?" "Heute früh an eine Bau Gross Inhaber Ernst Klein in Wien." "Die kenne ich nicht. Ich muss mal meinen Mann fragen." Es fiel mir schwer, ruhig zu bleiben, aber ich schaffte es noch. "Ist er denn da?" "Nein, er ist unterwegs." Es begannen bereits meine Tränen zu fließen. "Gut, er soll mich dann bitte zurückrufen, ja?" "Danke, richte ich aus", sagte ich, bereits mit tränen-erstickter Stimme, und legte auf. "Scheiße! Scheiße! Scheiße Scheiße Scheiße!" "Was ist denn?", fragte Piere, der das mitbekommen hatte. "Mir wurde auch Geld geklaut. Geld für den Umbau." Sicher waren meine Augen jetzt nicht nur nass, sondern auch schreckgeweitet. "Welchen Umbau?" "Hypothekengeld. Wir wollten das Haus renovieren und energetisch sanieren, und auch die 3 Ferienhäuschen an der Küste. Jetzt ist alles weg!" "Komm mal her!", sagte Piere, und nahm mich in den Arm. Wir trösteten uns gegenseitig, bestimmt ein paar Minuten heulten wir uns gegenseitig voll. Jetzt trank auch ich mein Glas aus, Piere schenkte noch mal nach. "Habt ihr ein gemeinsames Konto?", fragte Piere. Ich nickte. "Geh gleich morgen zur Bank und lass ihn da sperren!" "Gut, das mache ich. Willst du los?" "Ja!", sagte Piere allen Ernstes. "Piere, so kannst du nicht fahren! Du hast zwei Cognac getrunken!" "Drei! Einen hatte ich schon zu ...
... Hause!" "Du kannst hier im Besucherzimmer schlafen! Kommt eh sonst keiner!" "Danke, Sandra!" Wir saßen dann noch längere Zeit herum, schmiedeten Pläne, aber eigentlich wussten wir nicht weiter. Wir hatten keine Ahnung, wie wir die beiden finden sollten, und auch nicht, wie wir das Geld wiederbekommen sollten. Irgendwann waren wir so müde, dass wir ins Bett gingen. Ich musste das alles erst mal verdauen, schlief dann aber doch gegen Mitternacht ein. Ich war eher wach und zauberte für Piere ein Frühstück, Piere düste dann los, und ich auch, zur Bank. Am Schalter saß eine aufgebrezelte Schnepfe, die so tat als wäre sie freundlich. "Guten Tag. Ich möchte bei meinem Konto was sperren lassen." "Ich brauche ihren Ausweis und die Kontokarte." Ich gab ihr beides. Den Ausweis gab sie mir wieder und dann tippte sie. "Zugriffsberechtigt sind sie und ihr Mann. Und was wollen sie sperren lassen?" "Das Konto. Aber nur den Zugriff für meinen Mann!" Sie lächelte. Bestimmt hielt sie mein Vorgehen für das einer eifersüchtigen Ehefrau, was ja auch stimmte. "Das geht leider nicht. Da müsste ihr Mann zustimmen!" "Das geht momentan nicht. Er ist verschollen." "Trotzdem!" "Gibt es da keinen Weg? Es könnte doch sein dass er überfallen wurde und nun jemand anders die Karte hat." Sie schüttelte den Kopf. "So nicht. Sie könnten höchstens ein neues Konto eröffnen nur für sie, und dann das Geld transferieren." "Wie viel ist denn noch drauf?" "Knapp 17000 Euro." Ich atmete auf. ...