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Milfy Way
Datum: 24.10.2026, Kategorien: Verführung
... so richtig g'checkt." Ein Schmerz zuckte in mich. Schnell hatte ich mich aber wieder unter Kontrolle. "1:0 null für sie!" "1:1. Mei Ex-Frau, die hab i ja auch ned durchblickt." Ich fasste es nicht! Ich saß hier in aller Seelenruhe nackt mit einem vollständig angezogenen Mann, frühstückte, und sprach über schwülstige Sachen. Und noch dazu mit einem Mann, der für mein Vorhaben bedrohlich sein könnte. "Na, übrigens, weil sich ka Geschädigte g'meldet hat, sagt der Staatsanwalt, er verfolgt des net weiter ", sagte er. "Woher wissen sie das? Sie sind doch gar nicht im Dienst!" "Gut erkannt, sage ich. Man hat halt seine Quellen. Egal, ob's des glauben oder net, ich steh auf eurer Seite. Eigntlich dürft i jo gar ned do sein." "Ich weiß", sagte ich. "Aber ich genieße es trotzdem." Mein Kribbeln hatte mittlerweile bedrohliche Ausmaße angenommen. Da war wieder die reine Gier, wie bei der Sache mit Julian, aber mit dem Unterschied, dass ich dieses mal nicht angetrunken war. "Sie san a seltsame Frau!", sagte er. "Ich würde es lieber finden, wenn ich eine begehrenswerte Frau wäre." "Glaub's mir, das san's eh auch!" "Du. Sandra." "Du bist ja schnell unterwegs!" Dann lachte er los, bis ihm das Lachen regelrecht im Halse stecken blieb. Ich fuhr mir nämlich gerade mit den Händen über meine Brüste. Einen Moment schien er noch unschlüssig zu sein, aber dann stand er auf. Was war mit mir los! Schon wieder verführte ich verheiratete Frau einen Mann! Am liebsten würde ...
... ich es jetzt rückgängig machen, aber es war schon zu spät. Er trat hinter mich. Er küsste erst nur sanft meinen Hals. Aber dann wanderten seine Hände um mich und griffen an meine Brüste. Spätestens da war es ganz um mich geschehen. Meine Arme wanderten nach oben und schlangen sich um seinen Hals, mein Kopf drehte sich zu ihm, und wir fingen an zu knutschen. Erst nur ganz zärtlich, dann kamen unsere Zungen ins Spiel, ziemlich lange, und als er meine schon harten Nippel zwischen seinen Fingern zwirbelte, gestaltete ich das Knutschen nun wild und verlangend, und er ging es mit. Ich hörte mich stöhnen und gleichzeitig schnaufte ich heftig. Es kribbelte nun unten nicht mehr nur, es brannte geradezu lichterloh. Ich stand auf und ging zum Bett, legte mich hin. Er folgte mir. Zuerst fing er an, sich an meinen Beinen nach oben zu küssen. Ich gab ganz leise Wohlfühl-Laute von mir. Immer höher kamen seine Lippen. Ich spreizte meine Beine weit, ganz weit. Er sollte nicht gehindert werden. Mach doch endlich!, dachte ich. Aber noch blieb er etwa 20cm unterhalb der Zone und saugte sich da fest. Es brannte! Ich brannte! Endlich kamen seine Lippen höher und als er mich endlich dort küsste, wo ich es haben wollte, fiel ich fast ihn Ohnmacht. Meine beiden Hände gingen kurz an seinen Kopf und streichelten ihn dort, aber seine Hände wurstelten sich unter meinen Armen durch und pressten sich auf meine Brüste. Ich konnte nicht mehr! Ich richtete mich auf, und riss ihm die Klamotten vom Körper. ...