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Milfy Way
Datum: 24.10.2026, Kategorien: Verführung
... keinen Widerspruch. Wie ein begossener Pudel schlich ich hinter ihm her. Es ging in den Keller und dort in ein kleines Kabuff. Offenbar sein Büro. Mist, jetzt vergewaltigt er dich, dachte ich. "Setzen sie sich. Können sie das irgendwie belegen?", fragte er mich, jetzt schon wesentlich sanfter, blieb selbst aber stehen. Ich holte meinen Ausweis hervor. Und ich zeigte ihm einige Fotos auf dem Handy, von Uwe, sowie Uwe und mir. "Warten sie hier", sagte er, und ging mit dem Handy aus dem Raum. Ich hätte abhauen können, traute mich aber nicht. Nach etwa fünf Minuten kam er wieder. "Scheint zu stimmen. Jens konnte sich an ihn erinnern. Er hat da aber tatsächlich einen anderen Namen angegeben." "Sehen sie! Und nun? Kann ich gehen?" Ich probierte es mit dem Dackelblick und hoffte, es würde funktionieren. Er schwieg einen Moment. "Was willst du von ihm?" "Er ist doch mein Mann!" "Aber da hättest du dich doch nicht hineinschleichen müssen! Und dieser Slip war nicht von dir, oder?" Hmm, jetzt waren wir schon beim Du. Was konnte, was durfte ich ihm sagen? Ich entschloss mich für eine Variante der Wahrheit. "Nein, der ist von der Tusse mit der er durchgebrannt ist. Sie heißt Evelyn und gehört zu meinem Bekanntenkreis. Und er hat Geld von unserem Konto geklaut. Hypothekengeld, das für den Umbau und die Renovierung unserer Häuser gedacht war." "Viel Geld?" "Ist 320000 Euro bei euch viel?" Er sagte: "Ja, das ist auch in der Schweiz viel. Bitte zeig mir das!" "Wie ...
... denn?" "Kontoauszug, was auch immer!" "Da brauch ich mein Handy wieder!" Er hielt es immer noch in der Hand. Ich navigierte mich bis zum Banklogin durch, ging dann auf das Hypothekenkonto, zeigte ihm die Kontobewegung. "Vor über eine Woche also, ja? Und da kommst du erst jetzt hierher?" Er sah sehr zweifelnd aus. "Ich musste doch erst mal rauskriegen, wo er ist!" Die Österreich Sache würde ich erst einmal gekonnt verschweigen, zumindest solange es ging. "Ach ja! Interessant! Und wie?" Ich schaffte es sogar, mir ein Lächeln heraus zu quetschen. "Betriebsgeheimnis!" Er griente. "Also ein Hacker!" Ich kommentierte es nicht. Dass der 'Hacker' auch hier war, das musste er ja nicht wissen. Er schaute mir ins Gesicht. "Da ist noch mehr!" Er stellte es nicht als Frage, sondern einfach als Behauptung in den Raum. "Ja, seine Firma hat er auch bestohlen." "Und wie viel?" Konnte ich ihm das sagen? Ich tat es einfach. "Noch viel mehr. Geht in die Millionen." Er pfiff durch die Zähne. "Klingt so, als müssten wir das Bürschchen mal hops nehmen!" "Bloß nicht!", rief ich. "Wieso?" Er war erstaunt. "Wenn ... ich sehe dann mein Geld nie wieder! Der wird doch nichts verraten!" "Verstehe! Ihn selbst willst du nicht wieder, oder?" Wieder schaute er mich so durchdringend an. Ich machte ein Pokerface. "Hab ich noch nicht drüber nachgedacht." Dann fiel mir etwas ein. "Wenn er das Zimmer bezahlen will ... seine Kreditkarte ist auch gesperrt!" "Aha! Um ...