1. Milfy Way


    Datum: 24.10.2026, Kategorien: Verführung

    ... so mehr ein Grund, ihn hochgehen zu lassen!" Er wandte sich zum Gehen.
    
    "Nein! Bitte! Ich mach alles, was du willst!" Ich war total erschrocken, wie weit ich zu gehen bereit war.
    
    "Wofür hältst du mich! Ich will deinen Körper nicht!"
    
    "Glaub ich nicht!" Ich schaute ihn ein wenig aufmüpfig an. War ja nicht schwer. Wenn er nicht schwul war, hatte er jetzt garantiert gelogen.
    
    "Ist aber so! Jedenfalls nicht ... so." Aha, das war also seine wunde Seite.
    
    "Kannst du bitte sein Zimmer mit auf meine Kreditkarte umbuchen. Geht das?"
    
    "Gehen tut alles", sagte er.
    
    "Bitte!" Ich versuchte erneut einen Dackelblick.
    
    "Na gut, ich mach's. Hast du die Karte hier?"
    
    "Ja." Ich gab ihm die Karte, die mir schon vor der Reisebeginn zugeschickt wurde. Er stand auf und verschwand damit. Nach 10 Minuten kam er wieder.
    
    "So, ist erledigt. Wird dann aber nicht billig werden. Die haben bis zum Ersten des Folgemonats gebucht!"
    
    "Da muss ich dann durch. Danke, dass du mir geholfen hast. Es ist ... dir ist auch schon mal die Frau durchgebrannt, oder?"
    
    Kurz huschte ein trauriger Zug in sein Gesicht, dann war es wieder normal. "Gut geraten."
    
    "Machen sie sich nichts mehr draus. Sie sind ein Guter!"
    
    Er grinste. "Bis eben waren wir noch beim Du."
    
    "Ja, stimmt. Kann ich jetzt gehen?"
    
    "Ja. Aber lass dich nicht mit krummen Sachen erwischen und seinem Zimmer bleibst du jetzt auch fern!"
    
    "Mache ich." Ich ging heraus und lächelte ihm dabei noch zu. Ich nahm die Treppe, ich ...
    ... musste mich bewegen, um den Kopf frei zu bekommen. Der Concierge warf mir noch einen verwunderten Blick hinterher. Ich drehte draußen eine Runde, ging dann in mein Zimmer. In seines konnte ich ja nicht mehr, da mein Detektiv mir ja den Schlüssel weggenommen hatte. Ich grübelte. Warum bis zum Monatsende? Ich kam nicht drauf. Da klopfte es. Es war Nico. "Hat's geklappt?", fragte ich. Er nickte und zeigte mir stolz den Schlüssel. Aber noch mal rein wäre jetzt zu gefährlich. Sie könnten zurück sein. "Sag mal Nico ... können wir die beiden irgendwie belauschen?"
    
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    Teil16: Der große Lauschangriff
    
    "Vielleicht! Dazu muss ich sein Handy in die Finger bekommen. Kennst du seinen Pin? Oder macht er es mit dem Fingerabdruck?"
    
    "Nee, den Pin kenne ich nicht. Gesichtserkennung und Fingerabdruck findet er gefährlich." Ich kicherte. "Er hat wohl zu viele Krimis geschaut. Darüber kommen die Ermittler immer an die Daten!"
    
    "Fernsehen ...", sagte Nico, reichlich verächtlich im Tonfall. "Na gut, dann versuche ich es anders. Was hat er denn für ein Handy?"
    
    "Ein Samsung Galaxy S10 Plus schwarz."
    
    "Pur oder mit so einem Cover?"
    
    "Ganz normal blank. Ein richtiger Mann braucht so was nicht, sagt er immer."
    
    "Gut, dann brauchen wir so ein Gerät."
    
    "Wofür das denn?"
    
    "Wir müssen es gegen seines austauschen!"
    
    "Und wie? Das merkt er doch!" Ich schaute ihn sehr zweifelnd an.
    
    "Na, heimlich. Wir observieren sie, und wenn er sein Handy ...
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