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Milfy Way
Datum: 24.10.2026, Kategorien: Verführung
... rumliegen lässt, dann tausche ich das aus und spiele was auf." "Nico! Du bist ein Genie!" "Erstmal sehen, ob wir das schaffen. Gehen wir los." "Wohin gehen wir denn?" "Handyshop!" Wir mussten nicht lange suchen. Glücklicherweise hatten sie auch so ein Gerät in der passenden Farbe. Es kostete hier aber doppelt so viel wie in Deutschland. Nun ja, ging ja nicht anders. Ich kaufte es und wir zogen damit ab. "Was machst du nun?" "Tue ich 'ne Sim Karte rein und spiele was auf." Er griente. "So eine Trojanerin." "Du bist mein Held, Nico!" Er strahlte über beide Ohren. Vermutlich hörte er nicht oft ein Lob. Von seinen Eltern vermutlich nie. Wir waren noch meilenweit vom gestohlenen Geld weg, aber hatten in der kurzen Zeit viel Glück gehabt und wesentliche Dinge erledigt. Nico spielte auf dem neuen Handy was drauf. "So, ist fertig präpariert!" "Und wie kommen wir jetzt an seinen Pin?" "Den gibt dein Mann doch ein!" "Davon haben wir den aber nicht!" "Bei dem Handy hier schon!" Er hielt mir das neu gekaufte Tauschhandy vor die Nase. "Das zeichnet alles auf und schickt es an mein Handy!" "Nico, ich möchte nicht dein Feind sein!" Er griente nur. Ich wollte noch auf Nummer sicher gehen. "Nico, Du kennst doch Uwe vom Sehen, oder?" "Ja, ich hab ihn schon ein paar mal gesehen." "Kennt er dich?" "Nee, glaub nicht. Ich bin ja immer drin. Die Frisur ist ja jetzt auch ganz anders. Hab auch noch nie ein Wort mit ihm gewechselt." "Perfekt. Du ...
... bist jetzt mein Observierer!" Nico verzog das Gesicht. "Kannst du das nicht machen?" "Schon, aber er kennt mich. Und meinen Gang. Dann würde er mich trotz Perücke enttarnen, wenn ich ihn verfolge." "Ok. Ja dann. Ich mach's. Was genau soll ich tun?" "In der Lobby nach ihm Ausschau halten. Oder auch draußen vor dem Hotel. Aber unauffällig! Und dann folgst du ihm. Und rufst mich an und lotst mich hin. Um dann sehen wir weiter!" "Gut. Ab wann?" "Na, ab jetzt!" "Oh nee, Sandra! Kann ich erst was essen?" "Ja, ich gebe dir Geld dafür." "Brauch ich nicht! Hab selber was dabei!" Ich lächelte über seine Naivität. "Hier schon. Euros gehen hier nicht!" Ich gab ihm einige Scheinchen in Franken und er düste los. Erst gegen 22 Uhr kam er hoch und sah ziemlich deprimiert aus. "Hab ihn nicht gesehen", sagte er mürrisch, machte sich im Bad fertig, und legte sich ins Bett. Während ich noch einen Film im Fernseher schaute, hörte ich so merkwürdige Geräusche. Ich tat so als bemerke ich es nicht, schaute aber genauer hin. Tatsächlich bewegte sich die Bettdecke so merkwürdig. Er schaffte es sogar ziemlich leise dabei zu sein, aber dann hörte ich doch ein wenig was. Er hatte da wohl seinen Abgang gehabt. Ich hätte auch zu ihm gehen und die Bettdecke wegziehen können, aber ich wollte ihn nicht verärgern. Selbstbefriedigung ist nun einmal ein ziemlich intimer Akt. Nach ein paar Minuten stand er noch mal auf, wohl um das Taschentuch im Müll zu entsorgen, und kam dann ...