1. Milfy Way


    Datum: 24.10.2026, Kategorien: Verführung

    ... mich.
    
    "Meinst du das Essen, den Tanz, oder das Nachspiel?", fragte ich zurück.
    
    "Weiß nicht ... alles?"
    
    "Bingo", sagte ich. Wir belegten uns jeder ein Brötchen, das aßen wir dann, Julian dann sogar noch ein zweites. Zwischendurch bedankte ich mich noch bei Julian für seine Aufmerksamkeit an der Bar im Club. Ich erzählte ein wenig über meine Jugendzeit und meine damaligen Clubbesuche. Dann war der Kaffee ausgetrunken. Mein Kribbeln war aber noch da. Irgendwas musste passieren! Ich stand einfach auf, beugte mich nach vorne, stützte mich auf dem Esstisch ab, schaute Julian auffordernd an, sagte aber kein Wort. Jeder Idiot würde wissen was ich wollte. Julian war keiner. Er stand auf, stellte sich hinter mich, hob meinen Rock hoch, und befummelte mich. Dann ging er zum Couchtisch, wo von gestern noch ein Kondom lag, öffnete die Packung, zog seine Hose ein Stück herunter, präparierte sich, trat hinter mich. Was dann passierte, ist nur schwer in Worte zu fassen.
    
    Er zog einfach meinen Slip beiseite und knallte mich durch. Nicht so fest wie damals der Hoteldetektiv, aber schon kräftig. Es war voll animalisch. Das Geschirr klirrte dabei. Ich hatte so etwas noch nie erlebt! Mit jedem Stoß ging ein Teil meines Gehirns verloren. Ich hoffte, ich würde es nachher wieder zusammensetzen können, so wie ein Puzzle. Am Schluss war ich nicht mehr Sandra, ich war nur noch Lust. Ein unglaublich starker Orgasmus erfasste mich, mir zitterten die Beine und ich stöhnte und schrie dabei aus ...
    ... tiefster Kehle. Julian war einfühlsam genug, danach ein wenig inne zu halten. So langsam kam mein Verstand wieder. Ich realisierte, dass Julian noch keinen Orgasmus gehabt hatte. Ich schob das Geschirr beiseite, und legte mich einfach auf den Tisch. Julian trat an mich heran und legte meine Beine über seine Schultern. Wieder klirrte das Geschirr. Nach ein paar Minuten war es soweit und auch er kam. Ich rutschte anschließend vom Tisch herunter, und wir knutschen nochmal. "Das war schön, Geliebter!", sagte ich.
    
    "War das jetzt ernst gemeint?", kam die erwartbare Frage.
    
    "Also gelegentlich kann ich mir vorstellen. Wirklich. Willst du mein Teilzeit-Geliebter sein? Gelegentlich?"
    
    "Das ist mehr, als ich zu hoffen gewagt hatte", sagte Julian.
    
    "Gut, ich interpretiere das mal als ja." Ich zog mir meinen Rock wieder herunter, gab Julian einen Kuss, und ging ohne mich noch einmal umzudrehen aus seiner Wohnung. Ich würde Ort und Zeit bestimmen für das nächste mal. Meine Gedanken fuhren mal wieder Karussell. War das mein weiterer Lebensweg? Ein Lebensweg mit einem verschwundenen Ehemann und einer Affäre? Und ich hatte Angst, dass Julian sich ganz in mich verliebt. Und vor mir hatte ich am meisten Angst. Vor meinem Verlieben. Noch konnte ich es kontrollieren, aber es fiel mir schon sehr schwer, jetzt zu gehen. Andererseits hatte ich keine Lust, mich schon wieder in ein Abhängigkeitsverhältnis zu begeben. Auch nicht mit Julian. Ein wenig erinnerte er mich an den Uwe von damals. Ich ...
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