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Milfy Way
Datum: 24.10.2026, Kategorien: Verführung
... mich durch. Ich strich mir über meinen Körper und machte erotische, tänzelnde Bewegungen. Ich wollte einen Strip für Julian machen. Bei Uwe hatte ich das damals einmal gemacht kurz nach unserem ersten Wiedersehen, und dann nie mehr. Ganz langsam und allmählich verlor ich mit fließenden Bewegungen ein Kleidungsstück nach dem anderen und warf es auf den Boden. Julian sagte die ganze Zeit gar nichts und schaute mich mit einer Mischung aus Gier und Erstaunen an. Als ich damit fertig war - es brannte schon lichterloh da unten - ging ich auf die Knie und robbte mich wie eine Raubkatze an Julian heran, befühlte die Beule in seiner Hose, und zog ihn Stück für Stück aus, bis auch er nackt war. "Hast du Kondome?", fragte ich. Ich war mittlerweile nüchtern genug, um zumindest daran zu denken. Julian zeigte auf eine Schublade, ich zog die auf und bediente mich. Dann schwang ich mich auf ihn, und der Rausch begann. Ein Rausch der Sinne und der Lust, und das ganz ohne Rauschgift. Irgendwann nach einer halben Ewigkeit, von der ich gehofft hatte dass sie nie endet, hatte Julian seinen Orgasmus. Wir hatten zwischendurch die Sitzmöbelstücke gewechselt und am Schluss lag ich sogar auf dem Teppich. Ein fliegender Teppich, dank Missionarsstellung. Nach ein wenig Knutscherei machten wir uns auf den Weg ins Schlafzimmer und streichelten uns in den Schlaf. Wilde Träume kamen und gingen. Es kamen ziemlich viele nackte und halbnackte Männerkörper darin vor. Dann wurde ich von Geräuschen wach. ...
... Das Fenster des Schlafzimmers war offen. Ich schaute zur anderen Seite des Betts hinüber. Julian strahlte mich an. "Guten Morgen, Schatz", sagte er. "Liebling! Du bist ja schon wach!", antwortete ich, mit allerhand Schalk in den Augen, und Julian verstand das wohl. "Willst du mich? Oder erst das Frühstück?", fragte er. "Dich beim Frühstück", antwortete ich. Es war nämlich so, dass sich, vermutlich durch die Träume, wieder unheimlich viel Lust in meinen unteren Gefilden festgesetzt hatte. Das kann nicht wahr sein, dachte ich zu mir. Wo soll das denn hinführen? Julian schwang sich aus dem Bett, und ich blieb noch ein wenig liegen, suchte dann das Bad, und ging hinein. Und duschte. Ein mal schaute Julian kurz hinein, das konnte ich durch die matte Scheibe der Duschkabine sehen, ging aber gleich wieder heraus. Es hing nur ein Handtuch dort, vermutlich seines, ich benutzte es einfach. Eine Zahnbürste für mich gab es natürlich nicht. Ich ging ins Wohnzimmer und zog mich dort an. Das Wohnzimmer hatte so eine Wohnküche und Julian schaute mir aufmerksam zu. Ich warf immer wieder Blicke zu ihm. Ich wollte, dass er scharf auf mich wird. Julian deckte zwischenzeitlich den Esstisch, und als ich mit Anziehen fertig war, setzte ich mich an den Tisch. Julian schenkte mir Kaffee ein. Der brachte die Lebensgeister zurück. Julian hatte einige Brötchen aufgebacken, die er jetzt aus dem Backofen holte. Nun kam auch er zum Tisch und setzte sich. "War es schön gestern?", fragte er ...