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Milfy Way
Datum: 24.10.2026, Kategorien: Verführung
... ich dann auch nicht mehr. Ihr Kopf wanderte zwischen meine Beine. "WOW, Eine Dessous Liebhaberin", sagte sie. Als nächstes spürte ich schon ihren Mund auf meinem Heiligtum. Dann war es endgültig um mich geschehen. Wir wälzten uns herum. Die meisten Klamotten fielen. Eine Sinfonie der Sinnlichkeit und der unbändigen Lust begann. Es war ganz anders als damals mit Uwe. Ganz ohne Zeitdruck. Am Schluss rieben wir wie wild unsere Geschlechtsteile aneinander und jede von uns bekam einen Orgasmus, fast gleichzeitig. Das war ja wie fliiiiiiiigen! Nicht mit Lufthansa, sondern mit Lusthansa! Lust ohne Ende. Erst einige Minuten später kam ich wieder zur Besinnung. "Das ist jetzt aber nicht wahr, oder?" Was besseres fiel mir nicht ein. Sie lächelte. "Bedauerst du es?" "Nein!" Meine Antwort kam wie aus der Pistole geschossen. "Ich schmecke den Geschmack deines Geschlechtes auf meinem Mund und finde es ... schön." Mein Gott, was laberte ich denn hier? Ihr Gesicht umspielte ein Lächeln. "Mir ging es auch so, als ich das erste mal eine Frau verwöhnt hatte." "Bist du lesbisch?" "Nein, nicht so. Mal ein Mann, mal eine Frau. Wie ich Lust habe." "Und das geht einfach so?" Wieder ein Lächeln. "Bei dir ging es doch auch!" "Ach ja, stimmt. Und was nimmst du für Männer?" "Meistens ganz junge. Volljährige natürlich." "Und wieso gerade die?" "Die sind noch ganz wild, potent, und sie werden hinterher nicht zur Klette. Meistens." Sie zog sich wieder an, legte mir ein ...
... Kärtchen hin, und sagte: "Meine private Nummer, falls du noch mehr erforschen willst. Die Büronummer hast du ja. Ich besorge mir erst mal die Ermittlungsakte und dann sprechen wir alles durch. Wenn die Polizei kommt, nichts sagen ohne mich. Und nicht hier rein lassen ohne Durchsuchungsbeschluss. Falls die so einen Beschluss haben, auch bei uns anrufen." Dann bekam ich noch einen bombastisch guten Kuss. "Machs gut, Sandra." Ihr Parfüm Geruch lag noch lange im Haus. Jetzt war ich endgültig verwirrt. Vor einigen Wochen war ich noch eine brave Ehefrau mit (zu) seltenem Sex und einem scheinbar unproblematischen Ehemann, und nun dies. Stück für Stück war mein bisheriges Leben auseinander gefallen. War es denn unbedingt schlecht, wohin es geführt hatte? Eigentlich nicht, aber die Begleitumstände. Ich hatte jede Menge illegaler oder halb illegaler Sachen gemacht und war nun Witwe. Das war zwar doof, ersparte mir aber eine teure und vermutlich stressige Scheidung. Mann, konnte ich nur noch ans Geld denken? Das brachte mich auf neue Gedanken. Was war eigentlich mit der Versicherung? Hatte Uwe eine Lebensversicherung? Ich ging auf die Suche und wurde fündig. 80000 Euro Todesfallsumme, berechtige Bezugsperson: ich. Das war jetzt nicht die Welt, aber immerhin. Aber die Polizei könnte das auf falsche Gedanken bringen. Ich beschloss daher, erst mal so zu tun, als wüsste ich davon nichts. Ich wischte meine Fingerabdrücke von der Klarsichthülle ab und legte das Ding wieder zurück in unseren ...