1. Milfy Way


    Datum: 24.10.2026, Kategorien: Verführung

    ... Dokumentenschrank.
    
    Dann suchte ich noch weiter, zog mir aber vorher frisch gewaschene Baumwollhandschuhe an, ich hatte so welche immer um mich mit eingecremten Fingern schlafen zu legen und das Bett nicht mit dem Fett einzusauen. Ich fand einige Dokumente über dieses Aktiendepot bei einem Onlinebroker. Da lagen Aktien im Wert von etwa 135000 Euro herum, aber ich wusste ja nun, dass Uwe die vermutlich abgeräumt hatte. So ohne weiteres könnte ich da nicht einfach nachsehen. Ich kannte die Zugangsdaten dafür nicht. Und zwei Festgeldanlagen gab es auch, die eine hatte 35000 Euro und wurde in einem Vierteljahr fällig, , die andere hatte 45000 Euro und würde in etwa einem halben Jahr auslaufen. Die hätte Uwe nicht ernten können vor der Frist. Das müsste also noch drauf sein. Ganz schön viel Geld. Aber auch ziemlich viel Futter für die Polizei. Wir hatten so ein Testament gemacht, wo der Überlebende alles erben würde. Also ich. Auch dieses Testament war bei diesem Stapel dabei. Es war aber nur eine Kopie, das Original lag im Amtsgericht. Auch diese Dokumente legte ich wieder zurück. Die Polizei würde eh davon erfahren, wenn sie bei den Banken und dem Amt nachforscht. Trotzdem fiel ich aus allen Wolken. Uwe hatte nie gesagt was er mit dem vielen Geld gemacht hatte was er verdient, ich hatte mal gefragt aber Uwe hatte nur gesagt dass er es gut angelegt hat. Und ich hatte mich nicht drum gekümmert.
    
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    Teil23: Die ...
    ... Hausdurchsuchung
    
    Am anderen Tag ging ich ganz normal in die Firma. Ich sagte keinem was, aber Vanessa sah, dass mit mir etwas nicht stimmte. "Ist was passiert?", fragte sie.
    
    Dann liefen doch meine Tränen. "Uwe ist tot", sagte ich.
    
    "Waaaas?"
    
    "Ja. Er hatte einen Unfall, in Italien. Er war da irgendwie in kriminelle Geschäfte verwickelt. Ich weiß auch nicht."
    
    "Sandra, geh nach Hause! Ich mache das hier schon!"
    
    "Nee! Ich brauch Ablenkung sonst werd ich verrückt!"
    
    "Na gut. Aber mute dir nicht zu viel zu, ja. Mein allerherzlichstes Beileid!"
    
    "Danke." Nach und nach kamen natürlich alle heute anwesenden drei Mitarbeiterinnen zu mir, kondolierten und fragten mich aus, so dass ich nicht viel zum Arbeiten kam. Ich blieb dieses mal bis zum Ladenschluss und fuhr nach Hause. Es stand schon ein Wagen da. Die Frau Anwältin. Also Ellen.
    
    Lächelnd stieg sie aus und kam zur Haustür. "Darf ich reinkommen?"
    
    "Natürlich." Ich ging vor und sie folgte. Dann, hinter der Haustür, wirbelte ich herum und knutschte sie ab.
    
    Sie machte erst mit, sagte dann aber: "Heute bin ich aber beruflich da."
    
    "Ohh. Kannst du das trennen?"
    
    "Ich versuche es." Ellen versuchte zwar streng zu gucken, aber innerlich kämpfte sie doch mit sich, das konnte man sehen.
    
    "Komm, setz dich Ellen. Aber duzen darf ich dich doch?"
    
    "Wenn wir zu zweit sind, natürlich immer."
    
    "Möchtest du wieder Kaffee?"
    
    "Nee, so spät besser nicht."
    
    "Dann ein Wasser?"
    
    "Gerne." Ich holte eine Karaffe, zwei Gläser, stellte ...
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