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Viktoria- Das Wiedersehen
Datum: 27.10.2026, Kategorien: Verführung
... Falsch? Egal, es war geil gewesen. Ole war nochmal weg. Einkaufen, weil jetzt klar war dass ich mindestens noch eine Nacht blieb. Er hatte nie viel Vorräte da. Er fragte nach Gummis, ich sagte Kaugummis. Ich verhütete gut. Penibel. Außerdem war es nun eh schon zu spät. Einmal ohne, immer ohne. Intensiver. Kein nerviges Gefummel. Ich trank kaltes Wasser aus der Flasche. Zufrieden. War ich immer nach einem guten Akt. Und der war gut gewesen, ich war zweimal gekommen. Normalerweise brauchte ich nach meinem Höhepunkt eine kleine Pause. Regeneration. Doch die bekam ich nicht. Geleckt, gefickt und gekommen. Ohne Kompromiss. Ich hielt ihn auch nicht auf, da war ich gar nicht in der Lage zu. Ich wollte gefickt werden. Ich schnaufte leise. Ein leichter Wind wehte. Vom Fluss her. Es roch nach Algen und Fisch. Ein bekannter Geruch. Ich wohnte an der Außenalster, war viel an der Elbe. Geboren und aufgewachsen in Hannover, an der Leine. Am Mittellandkanal. Wasserkind. Ich genoss es nackt zu sein. Ich hörte zwar ab und an Geräusche und Stimmen. Schritte auf dem Weg, aber ich sah niemanden. Vielleicht sah mich wer. Störte mich nicht. Ich war sehenswert. Außerdem kühlte der leichte Wind mich etwas runter. Mein Organismus hatte sich noch nicht erholt. Nach dem Sex brauchte ich meine Zeit. Am liebsten eine sanfte Rückenmassage. Da konnte ich mich dann entspannen. Sex war für mich wichtig, ein Ventil. Nicht das ich süchtig war, aber auch ohne Freund ließ ich mich manchmal einfach ...
... mal Flachlegen. Das tat mir einfach gut. Gelegenheit hatte ich oft. Laut Uma brauchte ich nur zu lächeln und die Männer standen parat. Dabei sah ich mich gar nicht unbedingt als gute Liebhaberin. Schon weil ich nach meinem Höhepunkt oft schon aufhören wollte. Darum hatte ich auch kein Problem mit dem Blasen. Für einen guten Fick bedankte ich mich dann gerne so. Männern gefiel es. Ich ließ mir auch gerne in den Mund spritzen, nur schlucken tat ich selten. Bei Ole war es vorhin anders gewesen. Ihn wollte ich schlucken. Wenn auch nicht viel, aber es musste sein. Ich musste es für mich tun. Vielleicht als Beweis dass es kein Traum war. Oha. Ich war kein Kind mehr, auch wenn ich mir manchmal so vorkam. Ich war zweiundzwanzig. Hatte eine abgeschlossene Berufslehre, ein festen Job. Ich stand quasi mit beiden Beinen fest auf der Erde. So weit so gut. Nur bebte die Erde eben manchmal. Und da wackelte ich mit und versuchte nicht die Balance zu verlieren. So einfach war es. Mein Handy vibrierte. Eine WA. Uma. Wochenende war Party. Am Elbestrand. Wedel. Ich versprach bis dahin da zu sein. Wollte ich halten, alles andere wäre fatal. Ich legte das Handy wieder weg, trank einen Schluck Wasser. Sah auf mein dunkles getrimmtes Dreieck. Das Wort darüber. Obedience. Das wollte ich ab und an mal. Gehorsam sein. Mich führen lassen. Aber bisher gab es nicht viele Männer in meinem Leben, und noch weniger die es verstanden mich etwas zu führen. Und Ole war auch nicht so ein Typ. Das ...