-
Ramona - Die Geschichte eines Ehebruchs und seiner Folgen
Datum: 28.10.2026, Kategorien: Ehebruch
... ab. Am nächsten Abend entschuldigte sie sich und sagte, dass ich recht hätte, sie hätte die Anrufe nicht angenommen, weil sie sauer auf mich gewesen wäre und nicht mit mir sprechen wollte. Der Abbruch wäre aber auf Grund eines technischen Problems erfolgt. Auch diesmal glaubte ich ihr nicht und da ich überraschend zwei Tage früher nach Hause fliegen konnte und meine Frau nicht erreichen konnte, wollte ich sie überraschen und tatsächlich überraschte ich sie, jedoch mit einem Arzt aus der Klinik. Zwar nicht beim Sex, aber bei einem netten Abendessen in einem guten Restaurant in der Nähe des Klinikums und die Reaktion meiner Frau war mehr als deutlich. Ich ließ mich auf keine Diskussion ein und sagte ihr nur, dass ich nach Hause fahre und sie machen solle, was sie für richtig empfindet. Sie traf fast gleichzeitig bei unserer Wohnung ein. An diesem Abend gab es kein Gespräch, da ich mich auf Grund des Jetlag nicht in der Lage dazu fühlte. Erst am nächsten Abend sprachen wir dann miteinander und zum ersten Mal stand unsere Ehe kurz vor dem Ende. Auch wenn meine Frau immer wieder betonte, dass sie mit diesem Arzt keinerlei sexuelle Intimitäten ausgetauscht hatte, war sie ehrlich, dass es dazu gekommen wäre, wenn mein Aufenthalt in den Staaten noch länger gedauert hätte. Sie bat mich um Verzeihung. Ich hatte immer wieder den Eindruck, dass sie mir zwar nicht die ganze Wahrheit sagte und den Schuldigen immer bei mir suchte, bei meiner langen Abwesenheit. Trotz meiner ...
... Zweifel versuchten wir es noch einmal zusammen und nach einem guten halben Jahr lief alles wieder in den geordneten Bahnen, na, fast Alles. Ich beobachtete meine Frau natürlich mehr als bisher. Es war ein wenig das Vertrauen, das uneingeschränkte Vertrauen verloren gegangen. Auch wenn ich nicht hundertprozentig sicher war, glaubte ich, dass sie mir treu ist und die Affäre mit dem Arzt beendet und durch nichts ersetzt ist. Was sie in der Klinik macht, kann ich nicht überwachen. Und auch ihre Freizeit ist natürlich ihre Sache und sie hat natürlich viel mehr Freizeit als ich. Das halbe Jahr in der Zentrale war natürlich ein wichtiger Schritt auf meiner Karriereleiter in der Firma und Führungsaufgaben sind fast immer mit hohem Arbeitseinsatz verbunden. Unser Liebesleben erstarb zwar nicht, wurde aber seltener und fantasieloser. Fast schon eine Pflichtveranstaltung. Ramona meinte zwar immer, dass sie mich liebte und mit unserer Ehe zufrieden ist, bei mir kamen aber ab und zu Zweifel auf. Es kam mir zu oft vor, dass sie unpässlich war, keine Lust oder etwas Anderes vor hatte. Heute rückwirkend darüber nachgedacht, hätte mir auffallen müssen, dass die Abende mit ihren Freundinnen immer länger wurden und manchmal erst weit nach Mitternacht zu Ende waren. Aber man soll ja nichts Schlimmes denken und was mir noch hätte auffallen müssen, sie erzählte kaum noch etwas von diesen Abenden. Kurz nach unserem 10ten Hochzeitstag kam die Firma auf mich zu und fragte mich, ob ich eine ...