1. Khaled 22 – Vorbereitungen


    Datum: 28.10.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    ... berichten, dass sie von dem Video aus Hamburg, Kopien angefertigt hatten. Die wurden in der Community weiterverkauft und die Nachfrage ist so groß, dass man noch eine große Nachlieferung bestellt habe, die die Tage erwartet würde. Davon sind die meisten auch schon verkauft und man sagte mir zu, mir auch eine Kopie zugeben, da es sich von dem Original unterscheidet. In der Kopie wären die Gesichter unkenntlich gemacht worden, um alle beteiligten zu schützen. Ich sollte meinen Anteil des Verkaufserlöses mit der Nennung meiner Spende auf dem Fest erhalten. Sollte es sich herumsprächen, dass ich, die Frau aus dem Video, zur Versteigerung angeboten würde, würde das die Nachfrage in Bereiche treiben, die sich keiner vorstellen kann. Dass auch noch Marion mitmachen wollte, hatte den Vorteil, dass es für den einen oder anderen noch einen Grund mehr gebe, zu kommen.
    
    Jetzt sah ich den Zeitpunkt gekommen zu sein, die Katze aus dem Sack zu lassen. Beide waren in Gedanken vertieft, wie man das durchführen könnte und was zu organisieren war, als ich mich räusperte. Beide schauten mich erwartungsvoll an, dachten wohl ich wollte zurückrudern.
    
    „Also da ist noch was."
    
    Beide hielten die Luft an, als warteten sie auf die kalte Dusche.
    
    „Meine Tochter möchte bei der Gelegenheit auch noch ihre Umschult versteigern."
    
    Sie atmeten Lage aus, ich dachte die Augen treten aus den Augenhöllen, und beide schnappten wie Fische an Land nach Luft. Sie schauten sich an, dann wieder mich wie ein ...
    ... Weltwunder, dann wieder sich gegenseitig. Anscheinend hat es ihnen die Sprache verschlagen.
    
    „Sie möchte ihr Jungfräulichkeit einem Mann geben, der das zu schätzen weis."
    
    Auch diese Bemerkung brachte kein leben in die beiden zurück, die Schnappatmung stellte sich immer noch nicht ein.
    
    „Wen dass ein Problem ist, lassen wir es einfach."
    
    Jetzt endlich reagierte Khaled wieder. „Bis du verrückt, sicher geht dass. Wenn das bekannt wird, müssen wir nur umplanen."
    
    Auch Ibrahim hatte sich wieder gefangen. „Petra, unter diesen Umständen reicht mit Sicherheit, bei der zu erwartenden Nachrage, unser Versammlungsraum nicht aus. Bitte sag uns, dass du und die Anderenbeiden das ernst meinen."
    
    „Sicher war das ernst gemeint", bestätigte ich noch mal das Angebot.
    
    „Khaled weis du, was für Arbeit uns dann bis dahin erwartet", wollte Ibrahim jetzt von Khaled wissen. „Wir müssen das mit dem ganzen Vorstand besprächen. Aber bis Freitag können wir nicht warten, also sorge dafür, dass alle verständigt werden." An mich gewand sagte er, „Petra wir werden nach Möglichkeit noch heute mit den anderen Mitgliedern im Vorstand sprächen. Können wir beide uns Morgen noch einmal zusammensetzen?"
    
    „Sicher, dann komm ich Morgen noch einmal vorbei. Aber jetzt muss ich mal nach Hause."
    
    Ich verabschiedete mich und machte mich auf den Weg.
    
    Kurz bevor ich in unsere Straße einbiegen wollte, sah ich meinen Sohn mit seiner Schultasche auf dem Gehweg nach Hause laufen. Ich hielt den Wagen neben ...
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