1. Khaled 22 – Vorbereitungen


    Datum: 28.10.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    ... ihm an, dass er als Aufforderung ansah, sich zu mir zu setzen. Wir legten das restliche Stück, bis in unsere Einfahrt zurück, wobei ich ihn nach der Schule und Hausaufgaben fragte. Als wir mit unseren Taschen das Haus betraten, stellte ich zu meiner Überraschung fest, dass Marion noch da war.
    
    Sie hatte den Teig für Eierpfannkuchen vorbereite, auf uns gewartet, um sie dann zuzubereiten. Wir brachten schnell unsere Taschen auf unsere Zimmer und trafen uns dann in der Küche wieder. Marion hatte mit dem zubereiten der Pfannkuchen begonnen, die ersten standen schon auf dem Tisch. Dazu hatte sie Apfelkompott, Nutella und Zucker als Auflage bereitgestellt. Auf meine nachfrage, wie sie den auf die Idee gekommen ist, Eierpfannkuchen zuzubereiten, begründete sie das: „Ich wusste ja nicht, wann jeder von euch nach Hause kommt. Die Pfannkuchen kann ich den ganzen Tag, je nach bedarf backen."
    
    Ich konnte ihr da nur zustimmen. Beim Essen berichtete ich meinem Sohn, dass uns Papa eingeladen hat, mit ihm Urlaub zu machen. Ich berichtete ihm, wohin es gehen sollte und was uns wahrscheinlich erwartete. Um seine aufkommende Euphorie ein wenig zu bremsen, warf ich ein, dass der Abflug aber schon drei Tage vor Ferienbeginn sei. Er müsse erst in der Schule nachfragen, ob die Möglichkeit bestünde, früher freigestellt zu werden. Er versprach, gleich Morgen bei seinem Klassenlehrer nachzufragen. Jetzt hatte er es nur noch eilig, mit dem Essen fertig zu werden, um in seinem Zimmer, im Internet, ...
    ... sich über Dubei zu informieren.
    
    Nach dem mein Sohn sich verkrümelt hatte, nahmen Marion und ich uns eine Tasse Kaffee und setzten uns auf die Terrasse. Das Wetter war zwar nichtmehr das allerbeste, es hatte leicht angefangen zu regnen. Aber da die Terrasse überdacht ist, konnten wir uns dort auch bei schlechtem Wetter aufhalten.
    
    Auch Marion wollte wissen, wie mein Abend/Nacht verlaufen war. Ich berichtete ihr vom Abendessen, erzählte und beschreib ausführlich meine Eindrücke von Wolfgangs Haus. Dass wir, als ich sie benachrichtigte, dass ich wohl nicht nach Hause kommen würde, im Whirlpool gesessen haben. Dass Chris auch noch gekommen ist, (im wahrsten Sinne des Wortes) lies ich unter den Teppich fallen. Über unser Geschnatter haben wir garnicht mitbekommen, wie die Zeit vergangen ist. Erst als Silke auf die Terrasse kam, wurde uns bewusst, dass es schon später Nachmittag war.
    
    Marion bot Silke auch gleich Pfannkuchen an. Ich fragte bei meinem Sohn nach, ob er auch noch welche möchte. Er bestellte zwei Stück mit Nutella, aber nur wenn er sie auf seinem Zimmer essen dürfte. Ausnahmsweise erlaubte ich ihm das, weil ich noch mit Silke und Marion über den Verein sprechen wollte.
    
    Marion und ich aßen mit Silke auch noch mit, da Marion den gesamten restlichen Teig aufgebraucht hatte. So waren noch genügend Pfannkuchen vorhanden, dass wir uns zum Abendessen jeder nach belieben, daran bedienen könnten.
    
    Nach dem Essen klärte ich Silke darüber auf, dass wir zusammen einen ...
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