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Khaled 22 – Vorbereitungen
Datum: 28.10.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... Termin bei meiner Frauenärztin hatten. Sie solle sich am Donnerstag nichts vornehmen. Auch berichtete ich den Beiden von meinem Gespräch mit Ibrahim und Khaled. Alle ihre Nachfragen konnte ich nicht beantworten und vertröstete sie auf Morgen. Silke meinte nur, „Mama du machst dass schon." Sie wollte aber noch zu einer Freundin, darum verlies sie uns ballt, um loszugehen. Marion und ich verbrachten den Abend vor dem Fernseher, warteten auf einen Anruf unserer Männer. Als der Anruf kam, redeten wir noch mal, unter anderem, über die Urlaubsplanung. Ich wies meinen Mann noch darauf hin, dass unser Sohn, ein paar Tage früher aus der Schule müsste. Aber ich versprach auch, mich darum zu kümmern. Marion hatte mal wieder beschlossen, bei uns zu schlaffen. Silke kam auch schon gegen 10 Uhr nach Hause, verabschiedete sich aber ballt auf ihr Zimmer, da sie ja Morgen wieder früh rausmüsse. Auch ich wollte ballt ins Bett, da ich in der vergangenen Nacht nicht viel schlaff bekommen hatte. Als wir im Bett waren, wurde Marion liebesbedürftig, kuschelte sich anmich und versuchte mit streicheln meiner Brüste, mich zu erregen. Überraschenderweise hatte sie meine Spielzeugsammlung unter dem Kopfkissen geparkt. Damit verwöhnten wir uns jetzt gegenseitig, bis wir beide befriedigt waren. Es war dann doch ein längeres gegenseitiges verwöhnen, mit viel Zärtlichkeit, wie dass nur Frauen untereinander können. Am Morgen wachte ich vollkommen entspannt rechtzeitig auf, um die Kinder zu wecken. ...
... Ich lies Marion noch ihren Schönheitsschlaff, machte mich frisch, weckte die Kinder und bereitete das Frühstück vor. Als die Kinder frühstückten, kam auch Marion, die sich erstmal einen Kaffee gönnte. Die Kinder verließen gut gelaunt das Haus und wir benutzten gemeinsam das Bad, um uns zurecht für den Tag zu machen. Ich wollte noch, bevor ich in die Stadt fahre, einiges im Haushalt, was liegen geblieben war, erledigen. Marion bot ihre Hilfe an, da sie mich gerne begleiten wollten, wenn ich mit Ibrahim sprach. Als ich mit dem Bügeln anfangen wollte, (eine Arbeit, die ich schon immer Gehast habe) stellte ich fest, dass Marion in meine Abwesenheit, schon einen großen Teil erledigt hatte. Ich bedankte mich freudig bei ihr, und gemeinsam schafften wir schnell die noch anstehenden Arbeiten. Zum Mittagessen bereiteten wir gemeinsam, Kartoffelpüree, Spinat und Fischstäbchen zu. Als mein Sohn aus der Schule kam, essen wir gemeinsam. Mein Sohn berichtete mir, dass sein Lehrer herumzicken würde, ihm nicht die drei Tage früher freigeben könnte. Ich bat ihn, er solle einen Termin für mich bei seinem Lehrer vereinbaren. Wollen doch mal sehen, was sich da machen lässt, den schließlich haben Lehrer darin ja einen Ermessensspielraum. Als Marion und ich uns langsam auf den Weg in die Stadt machen wollten, klingelte mein Handy. Nach dem Ich mich gemeldet hatte, erkannte ich Wolfgangs stimme. Er bedankte sich noch einmal für den schönen Abend und fragte, ob wir uns am Freitag im Casino treffen ...