1. Khaled 22 – Vorbereitungen


    Datum: 28.10.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    ... Slavenauktion aussieht. Außerdem wollen wir nicht, dass es darauf hinausläuft, dass eine Horde Männer dann über uns herfehlt."
    
    Auch Marion brachte sich jetzt ein: „Ich möchte nicht, dass ein Haufen Spanner uns nur beglotzen will. Auch Fotos oder Filmen sollte nicht erlaubt werden."
    
    Ibrahim hob die Hände und zeige uns beschwichtigend seine Handflächen: „Also wir kennen das Problem. Wir müssen selber vorsichtig sein, dass auch unsere Frauen von der Geschichte nichts erfahren, genauso wie eure Männer. Darum haben wir auch beschlossen, in Bochum, in einem Hotel mit Saal die Veranstaltung zu organisieren. Es liegt etwas außerhalb, ist aber mit dem Auto gut zuerreichen. Dort wollen wir auch gleich drei Zimmer bestellen, damit die Möglichkeit für die Einlösung gegeben ist."
    
    „Die Idee finde ich Gut", bestätigte ich den Vorschlag. „Aber ich möchte auf jeden Fall verhindern, dass der Eindruck aufkommt, man könne mit uns alles machen, auch schlagen oder von mehreren benutzen lassen."
    
    „Also drei steck ich locker weg", warf Marion ein, „aber mehr sollten es wirklich nicht sein."
    
    Ich schaute Marion ganz irritiert an und Ibrahim setzte fort: „Also halten wir fest, keine Gewalt und maximal drei Männer dürfen an dem Abend das Angebot nutzen."
    
    „Ja einverstanden", bestätigte ich, „aber das gilt nicht für meine Tochter. Bei ihr kommt auch nur ein Mann infrage, und ich habe ein Einspruchsrecht, wen mir der nicht gefallen sollte. Ich möchte auf jedenfalls verhindern, dass sie ...
    ... bei ihrem ersten Mal, gleich eine schlechte Erfahrung macht."
    
    Auch damit war Ibrahim einverstanden. Wir besprachen noch einen ungefähren Zeitpunkt, kamen auf den Samstag als idealen Tag. Weiter Details wollten wir zu einem späteren Zeitpunkt klären, vereinbarten uns noch einmal am Samstag zu treffen und verabschiedeten uns.
    
    Marion und ich machten noch einen Abstecher bei Fatima, dort wurden wir auch freudig empfangen, wir hatten uns ja schon ein paar Tage nicht sehen lassen. Auch bei Fatima war das Hauptgesprächsthema die Vorbereitungen für das Fest. Wie immer war die Stube wieder voll, mit Frauen und spielenden Kindern. Wir erfuhren, welche Stände vorgesehen waren, was noch vorbereitet werden musste und alle hofften auf gute Einnahmen für den Verein.
    
    Heute lernte ich Saphira kennen. Sie studierte auf Lehramt und war eine der beiden Frauen, die vom Verein unterstützt wurden. Die andere würde BWL in Frankfurt studieren, sie hoffe aber dass sie sich zum Fest wiedersehen können. Jetzt wusste ich so ganz nebenbei, dass der Verein nicht nur Männer beim Studium förderte.
    
    Marion und ich verabschiedeten uns auch ballt wieder, beschlossen noch eine Kleinigkeit zu essen. Ich machte den Vorschlag, bei Adnan noch einen Döner zu essen. Gemeinsam schlenderten wir die Straße endlang, betrachteten die Auslagen in den Schaufenstern, bis wir die Dönerbude erreichten.
    
    Nach dem Wir den Laden beträten hatten wurden wir überschwänglich von Seidan und Adnan begrüßt. Marion kannten sie ...