1. La Feuille de Rose II


    Datum: 29.10.2026, Kategorien: Fetisch

    ... ihre Aufgabe ohne Murren und auch ohne sichtbaren Probleme meisterte. Nur sehr schnell danach selbst auf Toilette gehen zu müssen, erbat sie sich, mehr nicht; und alle Damen gönnten ihr die Erleichterung.
    
    Ich musste mich mehr schütteln als Colette, wenn ich ehrlich bin.
    
    A bientôt, Tagebuch, bis morgen!
    
    Mittwoch, 20. Juni
    
    Guten Tag, Tagebuch! Ich komme von einem Schäferstündchen mit Manon, und meine Laune ist bestens. Meiner Madame mit der Zunge an der Rosette zu hängen wird immer mehr zur Routine. Heute Morgen hat mich aber auch Madame Lastrelle `rangelassen´, zusammen mit Luisa; wir haben uns praktisch das Lecken bei ihr geteilt.
    
    Also zu Beginn. Danach hat die Köchin ihr nämlich in den Mund geschissen -- obwohl meine Kollegin doch erst in der vierten Woche ist! Aber Luisa liege ihr schon eine Weile in den Ohren, es doch bei ihr zu versuchen, sagte die Lastrelle. Sie würde sie nicht enttäuschen -- und jetzt, da ich das Publikum gab, hat Luisa auch Wort gehalten.
    
    Seit Sonntag leckte sie ihrer Ausbilderin schon den Hintern sauber, wenn Manons Mund voll war; und es war ihr immer als köstliche Spezialität erschienen.
    
    Luisa wollte einfach mehr!
    
    Sie bekam also mehr, ich sah ihr zu und bewunderte sie. Luisa ließ es sich auch nicht nehmen, nach dem Kacken den spendablen Arsch von der Lastrelle auch noch blitzeblank sauber zu lecken.
    
    Ich hatte kurz überlegt, ob ich die Köchin um diese Gunst bitten sollte. Ich wollte Luisa ja nicht meilenweit hinterher ...
    ... hinken! Aber Luisa kam mir zuvor, was mich schon ein bisschen erleichterte. Madame Courlays Po würde ich in ein paar Tagen als ersten reinigen, wenn sie Colette vollgeschissen hatte!
    
    Übrigens habe ich heute wieder ihre Füße massiert, da habe ich wohl der guten Colette den Rang abgelaufen. Sie stand sogar dabei, als ich massierte, mit einem völlig ausdruckslosen Gesicht. Ich kann alles herbei fantasieren: dass sie mich hasst, weil sie nun nicht mehr an die Füße der Madame darf, oder dass sie froh ist, der Alten nicht mehr so dienen zu müssen. Alles ist möglich. Das Kind selbst sagt ja nichts, auch nicht im Geheimen zu mir, und ihre Gefühle sind mir mittlerweile auch egal.
    
    Noch ein `Übrigens´. Der Gärtner ist wieder da, und heute arbeitet er näher an meiner Insel als sonst. Ich kann nun sehen, dass er gar nicht so jung ist, wie ich dachte. Seine Haare werden unter seiner Mütze schon grau. Er ist bestimmt doppelt so alt wie ich, und er schaut öfter zu mir rüber.
    
    Habe ich dir eigentlich schon erzählt, Tagebuch, dass ich von Haus aus bisexuell bin? Eigentlich eher hetero als homo dabei. Früher war ich nur mit Jungs zusammen. Und nein, ich bin keine Jungfrau mehr. Schon lange nicht mehr. Und zwar weder mit dem Mund noch mit der Muschi oder meinem Popo. Jetzt ist es raus, verrate mich nicht, Tagebuch, ich weiß nicht, was all die Weiber hier davon halten!
    
    A bientôt.
    
    Donnerstag, 21. Juni
    
    Hallo, Tagebuch,
    
    ich bin durcheinander! Und weiß nicht, ob ich kurz vor meinem ...
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