1. La Feuille de Rose II


    Datum: 29.10.2026, Kategorien: Fetisch

    ... über viele Jahre nicht.
    
    Ob ich das verstehen könnte, fragte sie.
    
    Ich kann es mir eigentlich nicht wirklich vorstellen, sagte ich ehrlich. Ich weiß nämlich nicht, ob ich jemandem, ob Mann oder Frau, in den Mund kacken könnte. Madame Courlay verstand das, war mir nicht böse.
    
    Auch für den aktiven Part, die `Kackerin´ (ihr Ausdruck!), sei Mut erforderlich, und vielleicht sogar ein Hauch von Sadismus.
    
    Als sie mir das gestand, war ich noch mehr erschrocken. Meine Madame sorgte für sich, ließ sich massieren, den Po lecken und so, aber ich wäre nie auf die Idee gekommen sie eine Sadistin zu nennen.
    
    Nun, ich solle darüber nachdenken, damit ich sie und die anderen Ausbilderinnen nicht idealisiere. Sie wären alles nur Menschen, und zwar solche, die bereit waren Andere auszunutzen. Es wäre ihnen allerdings auch wichtig, dass ein empfangendes Mädchen, ein Mundklo, davon auch selbst etwas hat. Und es ist ein intimer Dienst, der verrichtet werden soll. Wenn eine junge Frau also eine Neigung zur Unterordnung, zum Masochismus vielleicht auch habe, dann wäre das der Idealfall.
    
    Hier in LA FEUILLE DE ROSE suche man solche Mädchen, und ausgebildete Zofen würden in die Welt geschickt, damit sie geeignete Kandidatinnen aufspüren und anwerben konnten.
    
    Und dann bat die Lady mich, an ihren Zehen zu lutschen. Ich war (wieder mal) völlig verblüfft, aber nach kurzem Zögern bin ich ihrer Bitte dann nachgekommen. Auch weil mir dachte, so wie sie selbst wohl auch, dass ich sie ganz und ...
    ... gar schmecken sollte, wenn sie hier meine Ausbilderin war. Je mehr ich von ihr schmeckte, kennenlernte und na ja, ein bisschen genoss, desto besser war das ja wohl.
    
    Noch ein kurzes Wort zum Besuch heute: es kamen Madame Bressot und Madame de la Sud, und im Schlepptau hatten sie ihre Zofen Babette und Jolie.
    
    Wenig überraschend waren die Ladys um die fünfzig, sechzig Jahre alt und die Zofen höchstens Mitte Zwanzig. Und hübsch, alle beide. Die Ladys waren nicht hübsch, eher faltig und ein wenig aus der Form gegangen, aber sie hatten beide Humor und plauderten mit der Courlay, der Lastrelle und der Laverge, wobei letztere fast jeden Tag bei uns im Haus war und eher zum Inventar gehörte.
    
    Manon, Colette, Luisa und ich bedienten die Runde, auch die auswärtigen Zofen. Dann, nach Kaffee und Kuchen sozusagen, ging es ans allgemeine Kacken!
    
    Die Courlay platzierte sich über Colette, und als die alles gefuttert hatte hockte Lady Lastrelle sich über Manons Mund. Danach boten uns die Bressot mit Babette und schließlich die De la Sud mit Jolie je noch eine Kackshow.
    
    Lady Laverge bedauerte, dass Luisa und ich noch nicht soweit waren; sie habe schon seit Monaten kein Mundklo mehr benutzen dürfen, weil sie nun mal keine Zofe habe.
    
    Es sei so verflucht schwer, heutzutage gutes Personal zu bekommen...
    
    Am Ende lieh meine Lady ihr Colette aus, die eine zweite Portion Kot aufnehmen durfte. Und so unangenehm mir das Mädchen war, ich musste sie in diesem Moment bewundern, weil sie ...
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