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Auf keinen Fall gibt es meine Zustimmung
Datum: 30.10.2026, Kategorien: 1 auf 1,
... eben vergeben. Etwa drei Monate später war sie wieder frei, aber ich wusste ja nichts weiter von ihr. Es freute mich dann sehr, dass wir uns bei einem Besuch eines kleinen Konzerts einer Country-Band in einer Bar unserer Stadt trafen, uns gut unterhielten, uns verabredeten und schon beim dritten Treffen im Bett landeten. Anita war ein Vulkan im Bett, liebte es ausgiebig genommen zu werden und war eine genau so gute Liebhaberin, die nicht nur forderte sondern auch gerne zurückgab. Auch sonst verstanden wir uns sehr gut und es kam, wie es kommen musste, nach weiteren neun Monaten heirateten wir. Ich liebe meine Frau sehr und konnte mich bisher nie beklagen. Anita ist in der Kreisverwaltung im Bauamt tätig, geht eigentlich gerne dort arbeiten. Auch wenn sie nur Sachbearbeiterin ist, hat sie ein Wissen, eine Allgemeinbildung, die manch einen erblassen lässt und sie ist ein Mensch, der sehr gerne diskutiert und dabei mit ihrem Wissen brilliert. So manchen Freund oder Bekannten hat sie in solchen Runden schon alt aussehen lassen, aber alles immer ohne überheblich zu scheinen. Wir Beide gehen mindestens einmal in der Woche in einen guten Fitness-Club und trainieren dort intensiv. Ich natürlich nur, wenn ich nicht gerade mal wieder auf Montage war. Beide waren wir sportlich und ich glaube, wir geben ein gutes Paar ab. Nach einem guten Jahr Ehe gab es eine Zeit, in der Anita kränkelte, ohne dass die Ärzte wirklich eine richtige Diagnose stellen konnten. Sie nahm in dieser ...
... Zeit stark ab, war oft sehr ungehalten, zog sich zurück und was mich sehr traurig machte, war, dass sie keine körperliche Liebe mochte. Meiner Liebe zu ihr schadete es nicht und ich brachte das auch oft zum Ausdruck. Ihre manchmal sehr ungerechten Angriffe, verbalen Angriffe, steckte ich weg und versuchte sie immer mit Liebe und Geduld davon zu überzeugen, dass ich sie liebe, es alles wieder gut werde und sie nur Geduld haben müsse. Es war ein Segen, dass ich in den ersten drei Monaten nicht auf Montage musste. Mein Betrieb war wirklich Klasse und nach einem kurzen Gespräch mit dem Chef konnte ich hier am Ort arbeiten. Genau so, wie die Beschwerden kamen, verschwanden sie auch wieder und nach einem guten halben Jahr war alles wieder wie vor der Erkrankung. Nach einen schönen romantischen Essen verbrachten wir eine Nacht und einen Tag im Bett und liebten uns bis zur Erschöpfung. In dieser Nacht erfüllte sich auch mein Traum und meine Frau wollte Kinder mit mir. Nur weder da noch später klappte es und Anita war kurzzeitig ein wenig angesäuert. In langen und ausführlichen Gesprächen verarbeiteten wir Beide dieses Problem und da es weder an mir noch an Anita lag, ließen wir es laufen. Anita verhütete nicht und ich spritzte sie so oft wie möglich voll. Wir waren 5 Jahre verheiratet und dann passierte das Unglück. Nicht nur, dass ich noch lange brauchen würde, um wieder laufen zu können, nein, die Medikamente, die ich nehmen musste, wirkten sich sehr negativ auf meine Libido ...