-
Der junge Eishockeyspieler
Datum: 30.10.2026, Kategorien: Schwule
... deutlich mehr Muskeln. Überhaupt, je länger ich ihn betrachtete, um so besser gefiel er mir. Ich spürte so ein Kribbeln im Magen, das ich so gar nicht kannte. Ich merkte, wie sich mein Schwanz so langsam versteifte, zum Glück hatte ich aber schon die dicke Hose übergezogen, so dass es keinem auffiel. Tom holte mich aus meiner Gedankenwelt heraus "Mach mal hin Darren und träum nicht so vor dich hin. Sonst kommst du zu deinem ersten Training noch zu spät", grinste er mich an. "Ist ja schon gut du Sklaventreiber" schmollte ich, aber es kribbelte total als er mich so ansah. Sollte ich gerade zum ersten Mal mich in einen anderen Mann vergucken? Das wäre totales Neuland für mich. Ich riss mich aber von den Gedanken los und zog mich schnell fertig um. Da ich als Jüngster dafür zuständig war, dass die Pucks aufs Eis kamen, machte ich mich schnell auf in den Materialraum. Dort blickte ich in den Spiegel. Heute Morgen bin ich als Junge aus dem Haus gegangen und jetzt blickte mich so aus dem Spiegel ein Mann an, der sich bei den Profis beweisen wollte. Ich bekam gar nicht mit, dass Tom hinter mir auftauchte. "Wenn dich die Mädels sehen, kannst du dich vor Angeboten kaum retten. So siehst du echt Hammer aus" rief er mir zu und ergänzte noch "los jetzt, das Training beginnt gleich". Irgendwie musste ich ihm recht geben, denn mein Spiegelbild gefiel mir sehr. Der Halm mit dem Visier, die Haare, die unter dem Helm herauskamen und dazu noch der Bart geben mir doch ein männliches ...
... Erscheinungsbild. Nur, die Mädels würden Pech haben. Also machte ich mich auf zu meinem ersten Eistraining mit den Profis. Es wurde hart, sehr hart. Die Trainer scheuchten uns fast zwei Stunden kreuz und quer über das Eis. Dabei trieben sie uns immer wieder an, schneller zu laufen und mehr Power in alle Aktionen zu legen. Für mich war das alles ungewohnt, ich gab zwar alles, hatte aber das Gefühl, das es nicht genug war. Kaum waren wir vom Eis runter hieß es schnell umziehen, Auslaufen und noch für rund 45 Minuten in den Kraftraum. Dort absolvierte ich die Übungen alle mit Tom, der mir alles zeigte und erklärte. Ich musste mich doch sehr zusammen reißen. Immer wieder schaute er mir ins Gesicht und lächelte mich an, während er mit mir redete. Zum Glück war nicht nur ich, sondern auch mein Schwanz zu müde, um darauf zu reagieren. Nur das Gefühl im Magen blieb. Als wir endlich fertig waren, sprach noch Herr Schuster kurz mit mir "Darren, das war eine wirklich gute Leistung von dir, wir sind sehr zufrieden. Es hat zwar nicht alles funktioniert, aber du hast dich durchgekämpft. Mach so weiter. Jetzt erhol dich und ruh dich gut aus. Heute Abend geht es zum zweiten Mal aufs Eis. Dann wird es aber nicht mehr so anstrengend, dann wird hauptsächlich gespielt." Danke Herr Schuster. Ich gebe mit Mühe alles zu schaffen. Aber jetzt bin ich total fertig. Bis später, ich gehe jetzt mich duschen" antwortete ich und verschwand Richtung Kabine. Ich war natürlich der letzte, die anderen waren ...