1. Tiefe Wasser Sind Nass


    Datum: 31.10.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    ... natürlich neugierig, was da wohl zu sehen sei. Ich überging seine Frage und er bohrte auch nicht weiter nach. Ganz Gentleman.
    
    Nachdem wir die Weinflasche geleert hatten, war klar, dass er nicht mehr fahren sollte, und ich brauchte ihn auch nicht lange zu überreden, auf meiner Couch zu übernachten. Also holte ich ihm ein Kissen und eine Decke und verabschiedete ich mich in mein Schlafzimmer. Ich zog mich aus und meinen Pyjama an, lösche das Licht, legte mich in hin und machte die Augen zu. Sofort fing ich an mich zu fragen, ob er sich jetzt das Fotoalbum genauer ansehen würde? Ich dachte an die Nacht am Badesee. Um genauer zu sein, das, was ich dort von ihm gesehen hatte. Bilder manifestierten sich in meinem Kopf. Von ihm auf meiner Couch, mit heruntergelassen Hose, seinen Penis in der einen, mein Fotoalbum, mit dem Nacktbildern, in der anderen Hand.
    
    Ich schlich aus dem Bett zur Schlafzimmertüre, ging auf die Knie und versuchte, durch das Schlüsselloch einen Blick ins Wohnzimmer zu erhaschen. Doch der Winkel war ungünstig, und es war zu dunkel. Aber ich wollte es wissen. Ich wollte wissen, was er tat. Ich wollte wissen, ob er wie in meiner Fantasie an sich spielte. Wie in meiner Fantasie, die mir das Gefühl begehrt zu werden, durch meine Gedanken trieb.
    
    Ich wartete einige Zeit und horchte. Doch durch die Türe war nichts zu hören. Geschweige denn zu sehen. Noch ein paar Minuten später nahm ich schließlich all meinen Mut zusammen und öffnete lautlos meine ...
    ... Zimmertür. Meine Augen hatten sich schnell an die Dunkelheit gewöhnt. Es fiel ja noch etwas Licht durch die Fenster herein. Ich sah das Sofa, und ich sah ihn dort liegen. Enttäuscht stellte ich fest, dass das Fotoalbum noch immer auf dem Wohnzimmertisch lag. Er atmete tief und gleichmäßig. Wirklich. Ich war ein wenig fassungslos, dass er die Chance Bilder von mir, nackt am Strand, anzusehen, mir nichts, dir nichts ungenutzt verstreichen ließ.
    
    Jetzt mag der ein oder andere vielleicht denken, ich sei eingebildet. Und ja, ein bisschen Arroganz ist natürlich dabei, denn ich war durchaus stolz auf meinen Körper. Ich war Anfang 20, schlank, hatte schöne C-Cup Brüste mit kleinen, etwas vorstehenden Warzen, einen knackigen Hintern, mein Bauch war flach und ich hatte schulterlange, dunkelblonde, ganz leicht willige Haare.
    
    Es gab überhaupt nur zwei Dinge, die ich als Problemzonen beschrieben hätte: zum einen eine leichte Hakennase, Steffi-Graf-like. Und zum anderen meine Scheide. Denn abgesehen von relativ großen, inneren Schamlippen, die quasi immer irgendwie ein Stück heraus schauten, folgte ich seit neuestem dem Trend mich zwischen den Beinen komplett zu rasieren. Zu meinem Leidwesen hatte ich jedoch noch nicht die richtige Technik herausgefunden, was zur Folge hatte, dass ich lauter gereizte Haarwurzeln hatte. Mein Venushügel war ein rot gepunktetes Stoppelfeld.
    
    Aber zurück. Ich war wie gesagt enttäuscht. Enttäuscht, dass er sich nicht darauf eingelassen zu haben schien, mich ...
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