1. Tiefe Wasser Sind Nass


    Datum: 31.10.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    ... fototechnisch zu bespannen. Dabei hatte mir dieses kleine Spielchen durchaus Spaß bereitet. Vielleicht habe ich mich an diesem Abend auch in etwas verrannt, aber ungeachtet dessen war ich jetzt doch ein wenig angespitzt.
    
    Wie auf Samtpfoten näherte ich mich der Couch. Getrieben von dem mutwilligen Entschluss ihn - oder ehrlich gesagt, eher, mich - zu reizen, knüpfte ich bei jeder Schritt, mein Pyjamaoberteil ein Stück mehr auf, bis ich direkt vor ihm stand. Ich zog meine Schulterblätter zusammen, meine Arme hingen gerade an meinen Seiten herab, und mein Pyjama Oberteil sank zu Boden.
    
    Oben ohne stand ich vor der Couch, auf welcher er ungerührt weiter schlief. Mich in völliger Sicherheit wiegend, öffnete ich die Schleife vorne an meiner Pyjamahose. Da sie recht weit saß, sank sie so gleich ebenfalls an mir herunter. Eine Unterhose trug ich nicht.
    
    Ich genoss die Situation. Stellte mich zur Schau. Nackt in meinem eigenen Wohnzimmer. Meine Hände legten sich auf meine Pobacken, und ich streichelte mich über den Bauch an die Unterkante meines Busen. Ich hob ihn leicht an und wiegte ihn in den Handflächen. Angenehmer Schauer durchfuhr meinen Körper, meine Brustwarzen richteten sich auf, und ich spielte an ihnen. Ich fand mich ganz schön mutig. Und ich war jetzt wirklich erregt.
    
    Ich spürte die sanfte, ziehende Erregung zwischen meinen Beinen. Ja, ich fand mich ganz schön verwegen. Dem verlangenden Ruf meiner willigen Gier folgend, ließ ich mich auf dem Sessel neben dem ...
    ... Sofa nieder. Ich glitt tief in das Polster, nur mein Kopf berührte die Rückenlehne. Meine Beine ließ ich links und rechts zur Seite fallen und öffnete meinen Schoß. Mitten auf ihn gerichtet. Mit den Händen rieb ich meine Brüste, knete sie und verwöhnte meine Brustwarzen, bis ich mich nicht mehr zurückhalten konnte. Mit der rechten Hand fasste ich in meinen Schritt. Ich spürte meine geschwollenen Schamlippen und als ich meinen Finger zwischen sie legte, glitten Sie vor lauter Feuchtigkeit empfangsbereit auseinander.
    
    Vorsichtig begann ich, meinen Finger zwischen ihnen zu bewegen. Ich drang in mich ein. Ich fingerte mich. Breitbeinig. Mit der anderen Hand knetete ich meine Brüste abwechselnd. Ich war unglaublich nass. Ich suchte zwischen meinen Schamlippen nach meinem Kitzler, fand ihn und fing an, mich zu reiben. Ich war gleichermaßen fassungslos wie elektrisiert, von der Tatsache, dass ich gerade wild vor meinem schlafenden Besuch Selbstbefriedigung machte.
    
    Stück für Stück massierte ich mich auf meinen Höhepunkt zu. Mein Blick war auf ihn gerichtet. Der nächste Augenblick, der Augenblick, der unsere Freundschaft nachhaltig verändern sollte, dauerte ungefähr 3 Sekunden. Aber um ihn in seiner Gänze zu veranschaulichen, werde ich wohl ein paar Sätze brauchen.
    
    Es geschah das folgende: ich war dabei, genüsslich an mir zu spielen, als er plötzlich aus dem Schlaf hoch schreckte. Kein langsames umdrehen oder erwachen, vielmehr drehte er sich gefühlt, zweimal um die eigene Achse, ...
«12...567...»