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Tiefe Wasser Sind Nass
Datum: 31.10.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... bis er auf der Couch saß. Die Haare wirr, im Halbschlaf. Das verrückteste dabei aber war, dass er während seiner Fuchtelei zweimal laut meinen Namen rief. Was das bei mir auslöste: Panik, entdeckt zu werden. Realisation, dass er offensichtlich von mir geträumt hatte. Euphorie über das, was ich mich getraut hatte. Und Scham, mich so schutzlos gehen gelassen zu haben. Das führte dazu, dass Adrenalin durch meinen Körper schoss und die bereits laufende Endorphinausschüttung um ein vielfaches maximierte. Will sagen, ich hatte quasi im gleichen Moment einen unglaublich starken Orgasmus, den ich mit aller Kraft zu unterdrücken versuchte. Das wieder rum lies mich laut auf stöhnen, meine gespreizten Beine zusammenklappen und meine Oberschenkel und Bauchmuskulatur verkrampfen, wodurch mein Stöhnen in einen Schmerzschrei überging und letztendlich dafür sorgte, dass er komplett erwachte. Schwer atmend, mit zitterndem Unterleib, nackt, entblößt, ausgeliefert, kauerte ich im Sessel, und unsere Blicke trafen sich in der Dunkelheit. Er saß einfach da, in T-Shirt und Boxershorts und sah mich an. Keine Ahnung, was er erkennen konnte. Ob er verstand, was gerade passiert war. Aber mein Körper bebte noch immer. Er sagte nichts, sah zu mir und zog sein T-Shirt aus. Ich verharrte im Sessel und beobachtete ihn schweigend. Sah, wie er sich jetzt auch seine Boxershorts abstreifte. Sah sein Glied. Es war steif. Und wie damals rasiert. Sah, wie er sich zurücklehnte, seine Beine in meine ...
... Richtung öffnete. Sah, wie er sich anfasste, seinen Hoden streichelte, massierte und so seine Vorhaut von der Eichel zurück glitt. Sah, wie sich seine Faust um sein bestes Stück schloss. Er hielt inne. Mein Blick wanderte zwischen seinem Blick und seiner Erektion auf und ab. Warum fing er nicht an? Worauf wartet er? Unsinn. Es war mir natürlich klar, worauf erwartete. Und auch wenn er wahrscheinlich nur schemenhaft erkennen konnte, dass ich es tat, öffnete ich meinen Schoß, spreizte ihm meine Nacktheit entgegen. Ich präsentierte mich so gut ich nur konnte. Und obwohl ich die Nachwehen meiner Krämpfe noch spürte, legte ich meine Beine links und rechts über die Sessellehnen. Das quittierte er so gleich damit, zwei oder dreimal langsam seinen Penis zu wichsen. Und als er das tat, sog ich scharf und tief meinen Atem ein. Meine Hand schob sich zwischen meine weit auseinander klaffenden Schenkel, und ich spielte mit meinen Schamlippen. Kein Wort fiel, während er seine Bewegungen fortsetzte und ich mir erst einen und dann zwei Finger tief in meine Scheide steckte. Unsere Bewegungen wurden schneller, im Takt, ich massierte mir jetzt wieder mein Lustzentrum. Immer wieder hielt ich den Atem an. Um von Mal zu Mal, erst leise, dann immer lauter, stöhnend aus zu atmen. Mein eigenes Tun und das Schauspiel, dass sich vor mir bot, erregten mich so sehr, dass ich nicht nur unglaublich feucht war. Nein, ich fühlte mich so sicher und ungehemmt, wie ich es eigentlich nur tat, wenn ich mich ...