1. In den Buchten Sardiniens [blnk] 05


    Datum: 01.11.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    Text mit freundlicher Genehmigung © gurgy
    
    Text ohne Bilder
    
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    Timon wachte auf und öffnete blinzelnd die Augen. Die Sonne musste bereits hoch am Himmel stehen, denn im Zelt war es schon hell. Lisa schlüpfte gerade aus dem Schlafzelt und begrüßte Mama, die längst aufgestanden war.
    
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    Als Timon hörte, dass sie beide zu den Duschanlagen gingen, nickte er wieder ein. Er fühlte sich an diesem Morgen entspannt wie schon lange nicht mehr und nahm sich vor, den ganzen Tag liegen zu bleiben und das Gefühl zu genießen. Doch bald war Mama vom Duschen zurück, kauerte sich vors Innenzelt und sah, dass er wach war, sie begrüßte ihn:
    
    „Guten Morgen Murmeltier, hast du gut geschlafen?“
    
    []„Herrlich, Mama“, gähnte Timon und wälzte sich zum Eingang. Margot neigte sich zu ihrem Sohn hinein und flüsterte:
    
    „Heute gibt's etwas später Frühstück, Lisa ist zum Meer gegangen, und Papa schläft noch, wir müssen ruhig bleiben.“
    
    []„Ok“, seufzte Timon und sah, dass seine Mutter ins Schlafzelt zu Papa hinein schlich und ihre Kleider heraus holte. Sie legte diese auf einen Campingstuhl und blieb stehen, als ob sie etwas überlegen würde.
    
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    Timon mochte sich nicht daran erinnern, dass sich seine Mutter in ihrem Nachthemdchen so unbefangen vor ihm gezeigt hatte, er sah sie darin höchstens im Korridor, wenn sie vom Schlafzimmer ins Bad huschte.
    
    Und nun stand sie vor ihm, legte einen Finger auf ihre Lippen und starrte gedankenversunken durch die Zeltwand, während er durch ...
    ... den Spitzenbesatz des Hemds ihr Höschen bestaunen konnte.
    
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    Auf einmal fasste Mama eine Flasche mit Körpermilch, hielt kurz inne und stellte sie auf die Ablage zurück. Timon fielen fast die Augen aus dem Kopf, als seine Mutter unter ihr Nachthemd griff und sich das Höschen zu den Füssen hinunter streifte.
    
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    Sie fasste erneut die Flasche und machte sich daran ihre Beine einzustreichen.
    
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    Je tiefer sie sich vorarbeitete, desto weiter beugte sie sich hinunter, bis ihr Hemd hoch genug gerutscht war, dass ihre braunen Kraushaare zwischen den Schenkeln hervorlugten.
    
    Timon spürte, wie sich beim Anblick von ihrem nackten Po sein Kleiner zu regen begann. Als Mama bei den Füßen angelangt war, und ihr Kopf fast den Boden berührte, traten ihre geschwungenen Schamhügel zwischen den Oberschenkeln hervor und reckten sich ihm entgegen.
    
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    Da plötzlich schaute seine Mutter unverhofft nach hinten, geradewegs in sein Gesicht. Timon verstand nicht, warum sie nicht sogleich erschreckt aus seinem Blickfeld verschwand, konnte sie doch sehen, dass er auf ihren Hintern starrte. Aber sie lachte mit hängendem Kopf zu ihm hinein und flüsterte leise:
    
    „Ich hab's genau gemerkt, du Schlingel... guckst dir deine Mami aber sehr genau an.“
    
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    Timon gefror das Blut in den Adern, er wagte nicht mehr seine Augen zu bewegen. Mama verharrte einen Moment in ihrer Stellung, dann drehte sie sich um. Sie ging vor ihm in die Hocke, wischte sich mit dem Handrücken über die Nase und ...
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