1. In den Buchten Sardiniens [blnk] 05


    Datum: 01.11.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... ist, kann er alles sehen.“
    
    „Wirklich?“ fragte Paul und überlegte, dann grinste er:
    
    „Also müssen wir heute Nacht besonders vorsichtig sein.“
    
    []
    
    „Nein, Paul“, beschwor Margot ihren Mann, „ich denke, heute werden wir es einmal sein lassen und überlegen, was wir tun wollen.“
    
    „Na gut“, erwiderte Paul und zuckte mit den Schultern, dann blickte er Margot lachend an:
    
    „Ich habe auch schon eine Idee“, strahlte er, „da gibt's ein paar abgeschiedene Buchten in der Nähe, dort könnten wir hinschwimmen, ganz allein... nur du und ich.“
    
    „Meinst du wirklich?“ kicherte Margot verschämt.
    
    []
    
    „Aber sicher! Morgen erkundige ich das Gelände.“
    
    Margot kaute auf ihrer Unterlippe herum und schien zu überlegen. Schliesslich sagte sie zögerlich:
    
    „Gut, ab morgen gilt es... nun ja, eventuell könnten wir...“
    
    „Ja?“
    
    „Ich meine, jetzt ist es zu spät, um ein anderes Plätzchen zu suchen. Vielleicht könnten wir heute Nacht ein letztes Mal eine Ausnahme machen?“
    
    „Du meinst, im Zelt?“
    
    „Ja“, hüstelte Margot, „wir könnten still sein wie die Mäuschen.“
    
    Paul fühlte sein Herz schlagen. Als ihm Lisa erzählt hatte, dass sie ihn beim Sex mit Mama regelmäßig ...
    ... beobachtete, hatte ihn das anfänglich erschreckt, doch nach und nach hatte ihn die Vorstellung erregt, sein Mädchen, das zuschaute, wie er es mit ihrer Mama trieb. Er wollte sich vergewissern:
    
    „Und es stört dich nicht, falls die beiden im Nebenzelt etwas davon mitkriegen?“
    
    „Bestimmt werden sie schlafen“, winkte Margot ab. Paul staunte:
    
    „Und wenn Timon trotzdem aufwacht und sieht, wie wir beide?...“
    
    „Und wenn schon“, kicherte Margot, „überhaupt, es wäre ja das letzte Mal, bevor wir uns in eine Bucht verziehen.“
    
    Paul grinste:
    
    „Du meinst, eine Art Abschiedsparty auf Samtpfoten?“
    
    „Genau“, lächelte Margot. Nichts von Samtpfoten, sie würde dafür sorgen, dass ihr Sohn alles mitbekam. Sie würde sich dieses letzte Mal ins rechte Licht der Gaslaterne rücken, damit Timon auf der Zwischenwand sehen konnte, wie Papas prächtiger Schwanz in ihren Schoss fuhr. Margot raunte:
    
    „Jetzt will ich nur noch eins, dich tief in mir spüren. Komm, gehen wir ins Zelt und schauen, ob die Kinder schon schlafen.“
    
    „Wenn du meinst“, erwiderte Paul und versank mit ihr in einem tiefen Kuss.
    
    []
    
    ***
    
    Text ohne Bilder
    
    Text mit freundlicher Genehmigung © gurgy 
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