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In den Buchten Sardiniens [blnk] 05
Datum: 01.11.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... strahlte Mama eine innere Ruhe aus, obschon die derben Bewegungen ihrer Hand nicht nachließen. Sie öffnete den Mund, schaute ihm lächelnd ins Gesicht und kam ihm unaufhaltsam näher, bis sich ihre Lippen um die seinen schlossen. [] Wie wild trieb Timon seinen Finger in Mamas Arschloch... er spürte, dass ihre Hand seinen Ständer erbarmungslos würgte... schon begann es in ihm hochzusteigen... Mamas Muschi quetschte seinen Daumen... sie stöhnte ihren Höhepunkt in seinen Mund, während seine ganze Ladung auf ihre Brüste spritzte, spritzte, spritzte. [] Als Timon zu sich kam, wusste er nicht mehr, wie lange sie sich voreinander kniend geküsst hatten, immer noch hatte Mama ihre Hand fest um seine Erektion geschlossen. Auf einmal Lisas Trällern vor dem Zelt! [] Mama erhob sich ohne Eile, stieg vor dem Innenzelt in ihr Höschen und rieb die verräterischen Spuren von ihrem Hemd. Sie lächelte ihm ein letztes Mal zu, beugte sich zu ihm hinein und flüsterte ihm ins Ohr: „Das bleibt doch unser Geheimnis, dass du Mamas Ferkelchen bist. Versprochen?“ [] Timon nickte stumm und blickte seiner Mutter fassungslos nach. Diese schlenderte stillvergnügt aus dem Zelt, als hätte sie sich soeben bereit gemacht für einen Spaziergang am Meer. Draußen teilte ihr Lisa mit, sie hätte noch nicht geduscht und wolle das nachholen, doch Mama fand: „Ist doch nicht nötig, gleich baden wir Meer... eigentlich wollte ich Frühstück machen.“ Doch Lisa bestand auf ihrem Vorhaben und ...
... ging ins Zelt, um die Duschseife zu holen. Papa kletterte gerade aus seinem Innenzelt, er hatte mitgekriegt, dass Lisa duschen wollte: „Guten Tag Kleines“, begrüßte er seine Tochter, „ich habe gehört, du willst duschen... ich gehe gleich mit, ich hab's auch nötig.“ [] Vor dem Zelt begrüßte er seine Frau mit einem Kuss. [] Margot erklärte seufzend, wenn es erst später Frühstück gäbe, so gehe sie in den kleinen Supermarkt, dort könne sie schon mal einen Kaffee trinken. „Ich komme auch, Mama“, meldete sich Timon, „vielleicht haben sie Computerzeitschriften.“ Lisa und Papa verschwanden mit ihren Duschsachen zwischen den Pinienbäumen, und Margot machte sich mit ihrem Sohn auf den Weg zum Camping-Laden. [] *** Als Paul auf den Weg zur Duschanlage einbog, trat ein Mann aus der Eingangstür, den er am Handverband erkannte. Er nickte zum Gruß, [] drehte sich einen Moment später nach hinten zu seiner Tochter und grinste: „Hast du gesehen, Lisa... dein Verehrer... Lisa, wo bist du?...“ [] Von Lisa keine Spur... eben war sie doch noch hinter ihm! Paul schaute über die Hecke am Wegrand und erblickte die Haarmähne seiner Tochter. Lisa kauerte hinter einem Busch, blickte ihm erschreckt ins Gesicht und hielt einen Finger über ihre gespitzten Lippen. [] „Er ist schon weg, dein Herr Rosa“, lächelte Paul verständnisvoll und gab seiner Tochter Zeichen aufzustehen. „Rosi heißt der Blödmann“, zischte Lisa. „Meinetwegen Rosi“, murmelte Paul, „so ...