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In den Buchten Sardiniens [blnk] 05
Datum: 01.11.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... wegmachen?“ Paul wischte eine große Seifenflocke von Lisas Po, [] doch sie quietschte: „Tiefer, Papa, es kitzelt immer noch!“ Paul wagte es, Lisas Oberschenkel zu umfassen und mit der Innenhand den Schaum aus ihrer Pospalte zu streichen. [] Als er auf die andere Seite wechselte und seine Hand erneut durch ihre Pospalte zog, seufzte seine Tochter auf: „Danke, Papaaa.“ Lisa stellte fest, dass sich ihr Vater abwenden wollte, sie drehte den Kopf nach hinten und schmollte: „Du hast meine Beine noch gar nicht fertig eingeseift!“ [] Paul wurde schwindlig. Was dachte sich seine Tochter, dies von ihm zu verlangen, dann noch in einer öffentlichen Dusche! Er räusperte sich und versuchte zu erklären: „Eh, ich weiß nicht, ob ich das tun sollte. Da kommst du doch gut mit deinen eigenen Händen hin.“ „Ach Papa“, bettelte Lisa, „du hast mir doch auch in der Bucht unten die Beine eingeölt... mit der Seife ist es doch das dasselbe... ist auch ganz milde Babyseife, da kannst du nichts falsch machen.“ Paul betrachtete in der Lücke von Lisas Schritt die Schaumbläschen, die auf ihrer Muschi klebten und eins nach dem andern aufplatzte. Er dachte sich, dass es am Strand unten wohl besser gewesen wäre, hätte er ihr bloß den Rücken eingeölt und nicht auch noch die Schenkel. Nun sah es so aus, als wäre seine Tochter auf den Geschmack gekommen... Lisa schien sein Zögern zu bemerken, denn sie beugte sich nach vorn und nahm die Beine ...
... auseinander. [] Paul erblickte ihre kleinen Schamlippen, die sich mitten durch ihre Muschi schlängelten, und er konnte nicht anders, als mit der Hand über die Innenseite ihrer Schenkel zu streichen. Er versuchte mit väterlicher Stimme zu sprechen, doch krächzte er nur: „Na gut, wollen wir unser Mädchen gründlich einseifen.“ Paul schäumte Lisas Beine ein. Er arbeitete er sich mit den Händen nach oben, dabei glitt ein Daumen über ihre Hinterbacken. Als Lisa die Berührung spürte, atmete sie: „Da auch, Papaaa.“ Sie schob ihre Beine auseinander, bis Papas Daumen mühelos durch ihre Pospalte streichen konnte. Lisas Herz hüpfte, als sie hörte, dass ihr Vater Mut fasste und beherzt erklärte: „Wir wollen doch, dass unsere Lisa schön sauber wird.“ „Ja, Papa“, antwortete sie mit verzauberter Stimme und ließ ihre Füße ein weiteres Stück auseinander rutschen. Sie fühlte, wie sich Papas Daumen mit zunehmendem Druck durch ihre Pospalte bewegte und schließlich über ihre Rosette glitt. [] „Ih, Papaaa!“ hauchte Lisa. Der Daumen zogen sich sofort zurück, doch Lisa flennte: „Weiterfahren, Papa!“ Schon spürte sie wieder seine Finger, doch diesmal kreiste einer um ihre Rosette. Lisa schob Papa ihr Becken entgegen, und die schaumige Fingerspitze begann ihr Poloch zu dehnen. Seufzend ermunterte sie ihren Vater: „Jaaa!“ In Pauls Kopf drehte es, als ihm gewahr wurde, was er getan hatte, doch ebenso wusste er, dass seine Tochter mehr von ihm wollte. Er legte die restlichen Finger seiner ...