1. Cynthia 24


    Datum: 01.11.2026, Kategorien: Porträt,

    ... meine Brust, das Nachher-Bild gut zwei Nummern größer. Christian sagte kein Wort dazu, und das Thema wurde in den nächsten Tagen auch nicht mehr besprochen.
    
    Am Montag darauf musste er früher weg, weil er nach Wien fahren musste, und so war ich beim Frühstück allein. Christian hatte mir den Tisch wunderbar gedeckt und auch schon Kaffeemaschine und Toaster vorbereitet. Vor meinem Teller stand ein Kuvert mit der Aufschrift: “Für die Liebe meines Lebens.“ Ich war richtig gerührt, als ich das las und schaute dann in den Umschlag. Es war eine Art Gutschein von besagter Ästhetikklinik. Auf dem stand eine achtstellige Nummer und ein Datum mit Uhrzeit, sowie der Name eines Herrn Doktors. Offenbar hatte er für mich einen Termin bei besagtem Arzt der Klinik vereinbart. Der Termin sollte am Donnerstagvormittag sein. ‘Na gut’, dachte ich, ‘hingehen kann ich ja mal.’ Christian kam erst wieder Dienstagabend zurück. Ich hatte auf das Kuvert einen grinsenden Smiley gemalt und auf den Tisch gelegt. Er sah sich ihn an, schaute zu mir, zwinkerte und das Thema wurde mit keinem Wort weiter besprochen.
    
    In der Arbeit hatten wir weiterhin viel zu tun und die Aufträge sprudelten nur so herein. Da war Sylvia natürlich nicht so begeistert, als ich nach einem freien Donnerstagvormittag fragte. Ich blinzelte sie aber kurz an und zeigte auf meinen Ringfinger und meinen Schoß. Ihr war sofort klar, was ich meinte und grinste mich an: “Na gut, aber schau, dass du Nachmittag wieder da bist, ich schaff ...
    ... das nicht alleine.“ So fand ich mich also am besagten Donnerstag um neun Uhr, wie es auf dem Gutschein stand, bei dieser Klinik ein.
    
    Schon die Begrüßung der Arzthelferin war sehr herzlich und sofort fiel mir auf, dass sie wohl auch schon die Kunst des Onkel-Doktors genossen hatte. In ihrem zwar zarten Dekolleté zeichneten sich zwei wirklich schöne Brüste ab, soweit ich das eben beurteilen konnte. Nach nur fünf Minuten Wartezeit wurde ich ins Arztzimmer gerufen. Auch der Doktor begrüßte mich sehr freundlich und bot mir einen Platz an. „Ihr Mann“, „Mein Freund“, unterbrach ich ihn, “Ah okay. Hat mich gebeten, sie einmal zu beraten und sofern sie Interesse hätten, wäre mit ihrem Gutschein alles bezahlt”, fuhr er dann fort. Ich nickte nur zustimmend und dann klärte er mich darüber auf, welche Möglichkeiten es gäbe und welche Implantate, wie er operieren würde, und so weiter und so fort. Gespannt hörte ich zu und als er mich dann fragte: “Möchten sie mal sehen, was möglich wäre?“, nickte ich wieder. Dazu musste ich mich oben herum frei machen und seine Augen fielen natürlich sofort auf meine beringten Brustwarzen. “Die müssten wir rausnehmen, aber können danach wieder eingesetzt werden“, sagte er so nebenbei. Erst untersuchte er meine Brust und dann bat er mich, mich an eine weiße Wand zu stellen. Es klickte dreimal und er hatte meine Brust von vorn fotografiert, dann sollte ich mich einmal nach links und dann nach rechts drehen. Wieder machte er von beiden Ansichten Fotos. ...
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