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Cynthia 24
Datum: 01.11.2026, Kategorien: Porträt,
... Danach durfte ich mich wieder anziehen, war ohnehin nur ein Top und setzte mich wieder zu ihm an den Schreibtisch. Eine Zeit lang tippte er auf seinem Computer, bevor er den Bildschirm dann zu mir drehte. “Das ist ihre aktuelle Brust”, sagte er und ich sah auf die Anzeige, “und das könnte ihre Brust sein.” Mit einem Klick war meine Brust gut um sechzig Prozent größer. Bei dem Anblick schoss mir sofort der Saft in die Muschi. Mich erregte dieses Bild ungemein, und ich konnte nicht erklären, warum. Dann erklärte er mir weiter, welche Größe von Implantaten das wäre und empfahl mir aber eine Größe größer zu nehmen, da in natura es durchaus kleiner wirken kann. Erstmal war ich paff und hatte fast schon eine Entscheidung für diese Operation getroffen. Einige Fragen wollte ich aber noch geklärt haben. Natürlich wollte ich ja früher oder später Mutter werden und dazu befragte ich ihn eingehend. Diesbezüglich konnte er meine Bedenken aus dem Weg räumen. Lediglich eine kleine Bruststraffung könnte nötig werden, wenn ich viel Muttermilch produzieren würde. Mein Baby könnte ich aber ganz normal stillen. Erster Punkt erledigt, meine zweite große Frage war die Rekonvaleszenz. Dazu meinte der Doktor, ich sollte bei meinem Beruf eine Woche zu Hause bleiben, ansonsten den Stütz-BH Tag und Nacht tragen für neun Wochen. Weiter erklärte er mir noch mögliche Komplikationen und dass auf den Implantaten lebenslange Garantie bestand. Ganz leise hörte ich zu und als er fertig war, starrte ich ...
... wieder auf das Bild am Bildschirm. Nach gut fünfminütigen Schweigen fragte ich: “Und wann könnten sie das machen?“ “Wenn sie möchten, nächste Woche Freitag, sie wären dann bis Sonntag in unserer Klinik und eine Woche später könnten sie wieder arbeiten.“ Er fuhr fort: “Wichtig wäre nur ein Lungenröntgen und ein großes Blutbild, wegen der OP-Freigabe.“ Ich nickte. “Wenn sie möchten, drei Häuser weiter ist ein Internist und Radiologe, mit denen wir immer sehr gut zusammen arbeiten“, wies er mich hin. Ich nickte wieder. “Soll ich anrufen und fragen, ob sie gleich rüberkommen können, ich denke, um die Uhrzeit haben sie vielleicht Glück”, und er sah auf seine Uhr. Wieder nickte ich nur, bevor ich dann mit fester Stimme sagte: “Ja, wir machen das und bitte rufen Sie an!“ Jetzt hatte ich die Entscheidung getroffen. Der Doktor griff zum Hörer und ich hatte wirklich Glück, ich sollte vor elf Uhr da sein, dann könnten mich beide Ärzte dazwischenschieben. Ich sah auf die Uhr und sie zeigte 10:45 Uhr: “Da muss ich mich jetzt beeilen“, sagte ich. “Ja, machen sie das. Die Befunde bekomme dann eh gleich ich und alle Unterlagen zum Lesen und Ausfüllen bekommen sie von meiner Assistentin. Bitte alles am Freitag um zwölf Uhr mitbringen und bitte nüchtern kommen. Sie können Wasser trinken, aber bitte nichts essen. Die Piercings bitte entfernen Sie zuvor”, sagte er zu mir. Ich fragte noch: “Alle Piercings, oder nur die in der Brust?“ “Die in der Brust sind genug, wir verwenden normale Nähte.“ Nach ...