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Die Nanny 04
Datum: 01.11.2026, Kategorien: Reif
... Türspalt Felix in der großen Dusche stehen. Anders wie bei seinem Vater war sei Körper mehr oder weniger Haarlos. Sogar der Schambereich war komplett rasiert, wie es bei den jungen Leuten heute ja Mode war, dachte sie. Der Penis der da baumelte hatte auch schon beachtliche Ausmaße, aber noch nicht mit dem seines Vaters vergleichbar. Vielleicht in der Länge, aber nicht im Umfang. Na er hatte ja auch noch Zeit sich komplett zu entwickeln. „Du bist so verdorben" murmelte sie. Dann verstummte die Dusche, schnell schloss sie die Türe ganz. Eigentlich gehörte zu Felix seinem Zimmer ein eigenes Badezimmer, aber das konnte Elke unmöglich wissen. Und so hatte er sich vorgenommen ihr eine kleine Show zu bieten. Wie der Spalt der angelehnten Türe verriet war ihm das wohl gelungen. Und so reinigte er seinen Penis besonders gründlich und bot ihn provokant zur Ansicht. Nach dem Duschen und schminken, zum Glück hatte sie Alles dabei was sie brauchte, zog sie sich einen einfachen weißen BH und den passenden Slip dazu an. Beides war nicht besonders sexy, aber praktisch. Naja eine andere Wahl hatte sie nicht. Und die Unterwäsche weg zulassen wagte sie nicht. Schwangen ihre schweren, Birnenförmigen Brüste, doch viel zu sehr ohne BH. Sie zog wieder das Kleid an und schloss die durchgehende Knopfleiste. Dazu die flachen bequemen Schuhe. In ihrem Koffer hatte sie noch einen ledernen Gürtel gefunden, den sie anlegte um ihre Figur ein wenig besser zu betonen. Und so ging sie Richtung ...
... Haustür. Stefan und Felix standen bereits dort uns warteten. Stefan trug eine Stoffhose, ein schickes Hemd, und eine leichte Jacke. Felix hatte sich in seinen Möglichkeiten auch in Schale geworfen. Elke hatte beschossen ihr Schulterlanges, blondes Haar, offen zu tragen. Ihre Sonnenbrille steckte in ihrem Haar, ein Haargummi trug sie am Handgelenk. „Wow" sagte Stefan nur und schien zufrieden mit dem was er sah. „Wow" sagte auch Felix. Elke fühlte sich geschmeichelt und glaubte ein wenig Röte ins Gesicht zu bekommen, was aber nicht der Fall war. Sie fuhren im offenen Cabrio von Stefan, Felix hatte sich hinten reingezwängt. Elke hatte ihre Haare zusammengebunden, die Sonnenbrille im Gesicht. Sie genoss die Fahrt. Noch mehr genoss sie es das Stefan seine große Hand auf der Gangschaltung liegen ließ, obwohl es ein Automatik Wagen war. So berührten seine Knöchel immer wieder Elkes Oberschenkel. Es wäre ein leichtes gewesen das Bein wenige cm zur Seite zu nehmen, aber sie tat es bewusst nicht, was auch Stefan registrierte. Das Restaurant lag etwas Außerhalb und Bestand zu gut 2/3 aus einem Wunderschönen Garten mit vielen kleinen Nischen. Nachdem sie am Eingang in Empfang genommen worden waren führte sie eine Kellnerin zum Tisch ihrer Wahl. Sie bestellten einen Aperitif und die Kellnerin reichte die Karten. „Für Ihre Frau, Ihren Sohn und Sie" sagte sie zu Stefan. „Jetzt ist die Familie erstmal versorgt" stellte sie freundlich fest. Nachdem die Männer keine Veranlassung sahen den ...