1. Die Nanny 04


    Datum: 01.11.2026, Kategorien: Reif

    ... konnte ihn unmöglich aufnehmen, das leichte brennen ihrer Zugänge erinnerte sie daran das sie etwas Schonung brauchten.
    
    Aber sie wollte ihn spüren, wollte seinen Sat. Ihr Kopf wanderte tiefer, ihre Zunge leckte über den Stamm. Fasziniert sah sie wie er auf ihre Berührungen reagiert, härter wurde, anwuchs, sich aufstellte. Es war ihr nur Möglich die Eichel in den Mund zu nehmen, also lutschte und saugt sie jetzt daran, ihre Hand wichste den harten Stamm, die andere Hand spielte mit seinen dicken Hoden. Das sanfte streicheln ihrer Haare signalisierte ihr das er wach geworden war. Sie steigerte ihre Bemühungen, wollte sein Sperma. Stefan stöhnte auf, genoss ihre Bemühungen. Gab es eine schönere Art geweckt zu werden, ihm fiel keine ein. Er sah wie der Kopf sich schneller bewegte, er drückte ihr seinen Schwanz entgegen, nun griffen beide Hände nach seinem Schwanz. Sie wichste ihn jetzt hart und schnelle, lutschte an der Eichel. Nonverbal machte sie unmissverständlich klar, sie wollte sein Sperma. Und mit einem lauten stöhnen seinerseits bekam sie es auch.
    
    Wenig später stand er auf und ging ins Badezimmer, musste er sich doch fürs Büro fertig machen. Natürlich hatte Elke Verständnis dafür. So zog sie sich ihren Morgenmantel über und ging in die Küche. Sie stellte einige Dinge auf den Küchentisch und ließ Kaffee in die Tassen laufen. Da kam er in die Küche. Er sah einfach umwerfend aus, und wie er sie anstrahlte. „Ich bin leider spät dran" nahm ...
    ... sich die Kaffeetasse und trank einen Schluck im Stehen. „Und ich frühstücke nicht". Er sagte es nicht vorwurfsvoll, eher wie eine beiläufige Information. Dann stellte er die Tasse ab, beugte sich zu ihr. Er küsste sie tief und innig, seine Zunge umspielte ihre, setzte Elke in Flammen. Seine Hand griff in den losen Ausschnitt ihres Morgenmantels, streichelt die Brust und die harte Warze. Dann löste er sich von ihr. „Ich muss leider los" streichelte ihr sanft über die Wange.
    
    Elke sah wie hinter ihm Felix in der Küche erschien. „Wenn Du Dich beeilst Sohnemann kann ich Dich mitnehmen". Felix kam sofort zu ihr, küsste sie wie es sein Vater getan hatte. Auch streichelte er ihre Brust. „Danke, das war der Hammer" hauchte er. Elke hätte fast los gelacht, beherrschte sich aber. Es war eine schöne Berührung, aber kein Vergleich zu dem wie Stefan sie geküsst und berührt hatte. Im Türrahmen stehend drehte sich Stefan noch mal um, sah zu ihr. Strahlte sie an. Sie strahlte genauso zurück. „Wäre schön wenn Du heute Abend noch da bist" war Alles was er sage und die Beiden verschwanden schnellen Schrittes aus dem Haus. Elke stand am Küchenfenster, sah dem Wagen hinterher. Sie streichelte mit einer Hand ihre Brust, wollte das Empfinden zurückholen, was er ihr gegeben hatte, aber es gelang nicht. Und so sah sie dem Wagen Sehnsüchtig nach wie er am Ende der Straße abbog.
    
    Wenn die Geschichte gefallen hat würde ich mich über 5 Sterne und ein paar nette Worte freuen. 
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