-
Die Nanny 04
Datum: 01.11.2026, Kategorien: Reif
... nie" sagte Stefan freundlich. Elke sah den großen schlaksigen Jungen näherkommen. „Felix, das ist Elke, Deine Nanny, für Morgen. Wie Du siehst ist sie schon ein Tag früher gekommen". „Hi ich bin Felix, wir haben uns ja vorhin schon kurz gesehen. Ich dachte nur Sie wären die neueste Eroberung von meinem Vater" er grinste. „Elke, Du kannst Elke zu mir sagen". „Hi Elke" sagte er nur. Er sah aus als wollte er Elke auch küssen, hatte sie für einen Moment den Eindruck, na aber bestimmt bildete sie sich das nur ein. Felix setzte sich nun neben seinen Vater, und die drei führten eine nette Unterhaltung. Elke erfuhr das Felix an seinem Abitur arbeitete, das Stefan wohl im Vorstand eines Unternehmens war. Das seine Frau vor 4 Jahren verstorben war, Als das Gespräch darauf kam trübte sich die Stimmung etwas ein. Elke fühlte sich sofort schuldig, hatte sie das Thema doch aufgebracht, mit der Nachfrage wo Felix seine Mutter war. Blöde Kuh Dachte sie nur. „Na ich hole noch was zutrinken" sagte Felix schnell und war verschwunden. „Sorry" sagte Elke, „Ich wollte nicht, ich wusste ja nicht, also" „Ist schon Ok" beschwichtigte Stefan sie. „Du hast in sehr gutes Verhältnis zu Deinem Sohn, das merkt man" „Ja danke, ich bemühe mich, naja wir sind ein echt gutes Team geworden seid dem wir Allein sind". Ehe Elke weiter Fragen konnte erschien auch schon Felix mit den Drinks. Nachdem Elke auch dieses Glas geleert hatte merkte sie doch wie der Alkohol ihr langsam ein wenig zu Kopf stieg. ...
... Alkohol bei dem Wetter ist nicht die Beste Idee dachte sie und beschloss bei der nächsten Runde auf ein Wasser zu bestehen. Aber dazu kam es nicht, denn plötzlich fragte Felix „Was gibt's eigentlich zu Essen? Ich meine müssen Nannys denn nicht auch kochen?" Elke überlegte kurz ob sie auf diese Provokation einsteigen sollte aber da hatte Stefan das Wort schon ergriffen. „Nichts da, hier wird nicht gekocht. Wir gehen Essen. Magst Du Griechisch?" fragte er Elke. „Ach ich finde immer was" sagte sie nur schnell. „Ok, dann machen wir uns fertig, und Felix, zieh Dir was Vernünftiges an" sagte er nur. Und so gingen die drei ins Haus. Den knappen Bikini hatte Elke schnell ausgezogen. Nackt stand sie da und schaute auf die spärliche Kleidungsauswahl. Natürlich war sie darauf nicht vorbereitet gewesen. Außer dem Kleid hatte sie nur noch Sportsachen, Unterwäsche und eine Jeans und zwei Trägertops mit. Hatte sie doch damit gerechnet Morgennachmittag wieder nachhause zufahren. Na was solls. Jetzt wird erstmal geduscht sagte sie zu sich selber, schnappte sich eines der großen Handtücher die bereitlagen und wickelte es um ihren Körper. Dann ging sie auf den Flur zum Badezimmer, welches sie auf ihrer Erkundungstour am Mittag schon gefunden hatte. Gedankenlos öffnete sie die Tür als sie auch schon das Geräusch der laufenden Dusche wahrnahm. Instinktiv wollte sie sofort die Tür wieder schließen, aber die Neugier siegte. Und ein kleiner, schneller Blick würde ja nicht schaden. Sie sah durch den ...