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Die Nanny 04
Datum: 01.11.2026, Kategorien: Reif
... fragte er grinsend. „Ach das muss er doch nicht sein" sagte Elke lachend und hauchte Felix einen Kuss auf die Wange, ohne sich weiter etwas dabei zu denken. Die Heimfahrt kam Elke viel kürzer vor, und die Zeit verging wie im Flug als Stefan nun während der Fahrt sanft über ihren Oberschenkel strich. Nicht Aufdringlich, nicht Obszön, Elke stand in Flammen. Er hatte ihr seine Jacke über die nackten Schultern gelegt und so gingen sie zurück ins Haus. „Ich würde vorschlagen wir nehmen noch einen Kleinen Absacker am Pool" schlug Stefan vor. „Ja gern" stimmte Elke zu. „Aber ich muss erst nochmal schnell für Mädchen" verkündete Elke. Im Bad angekommen stellte sie wie erwartet fest das ihr Slip nicht feucht war, nein er war von ihrer Lust durchtränkt. Und so beschloss sie ihn nicht wieder anzuziehen. Sie überprüfte nochmal ihr Makeup und ging dann zum Pool. Stefan saß an einem Tisch bei den Liegestühlen. Vor sich brennende Kerzen und eine offene Flasche Wein, gefüllte Gläser. Lächelnd kam Elke auf ihn zu. Sah sich um. Ihre Frage erahnend sagte er nur „Felix musste auch mal ins Bad". Elke sah ihn verwundert an. „Von da komme ich gerade". Stefan lachte auf, „Nein er hat ein eigenes Bad". Elke nahm das zur Kenntnis, ohne weitere Schlüsse zu ziehen. Mag es am Alkohol gelegen haben oder der reizvollen Situation, sie nahm diese Information einfach nur hin. Sie setzte sich in Liegestuhl und stieß mit Stefan an. Nachdem sie auch dieses Glas geleert hatten stand Stefan auf, griff nach ...
... der Flasche und kam um den Tisch herum. Er stand jetzt neben ihr, schenkte nach, stellte die Flasche auf den Tisch. Dann beugte er sich zu ihr runter. Elke sah ihn Sehnsüchtig an, als hätte sie den ganzen Abend darauf gewartet. Als er seine Lippen auf ihre drückte öffnete sie bereitwillig die Lippen und gewährte seiner Zunge Einlass. Nach einer gefühlten Ewigkeit löste er sich von ihr, Elke atmete schwer. Er stand halb hinter ihr, küsste ihren Hals und seine Finger begannen damit die Knopfleiste des Kleides zu öffnen. Als er am Bauchnabel angekommen war klappte er es auf, ihre großen Brüste im weißen BH kamen zum Vorschein. Sie drückte sie ihm förmlich entgegen. Und während er sie wieder küsste zog er die Körbchen herunter und legte ihre Brüste frei. Ihre dunklen Warzen reckten sich ihm steif entgegen. Elke stöhnte laut auf als seine kräftigen Hände ihre Brüste umschlossen. Ja so musste ein Mann sie berühren, er fragte nicht, er wusste einfach was er tat. Er zog und drückte leicht die Nippel, was Elke jedes Mal einen kleinen Impuls in die Möse sendete. Elke wollte mehr von ihm, mehr von seinem Körper aber sie war in diesem Stuhl gefangen. Er knöpfte das Kleid nun ganz auf. Sah auf ihre blanke Scham, den dicken, steifen Kitzler der präsent hervorschaute, das Piercing. Schnell war er vor ihr, ergriff ihre Waden und drückte die Schenkel auf. Halb liegend im Stuhl lag sie nun vor ihm. Sein Mund drückte sich auf ihre Vulva, die Zunge begann damit den Kitzler zu umspielen, an ...