1. Die Nanny 04


    Datum: 01.11.2026, Kategorien: Reif

    ... den langen, inneren Schamlippen zu lutschen.
    
    Elke glaubte in dem Moment Wahnsinnig zu werden. Schon lange hatte sie nicht mehr eine solche Lust verspürt. Sie griff hinter sich und löste den BH, das Kleid lag bereits neben dem Stuhl. Seine Zunge umtanzte ihren Kitzler, zwei Finger bohrten sich zwischen ihre Schamlippen was sie wieder laut aufstöhnen ließ. Dann zog er die Finger raus, griff nach dem Sonnenöl auf dem Tisch und benetzte die Finger der anderen Hand. Wieder schoben sich 2 Finger zwischen ihre Schamlippen, zog er mit den Lippen an ihrer Klitoris, da bohrte sich ganz langsam und Vorsichtig ein weiterer Finger durch ihre Rosette. Oh Gott, gleich war es soweit dachte sie nur.
    
    Ein dritter Finger drang in ihre Möse ein gefolgt von einem zweiten in ihrem Po. Jetzt begannen die Finger sie zu Ficken. Ihre Hände umschlossen verkrampft die Stuhllehnen, ihr Körper zuckte. Zwei Hände hatten ihre Brüste von hinten umfasst, drückten und kneteten sie, zogen, drehte die Nippel. Oh Gott Felix, schoss es ihr durch den Kopf. Sie sah zu Stefan, sah seine, von ihrer Lust verschmierte Kinnpartie, ihr Unterleib erzitterte. Die Finger fickten nun härter in sie, die Nippel wurden langgezogen, sie schrie auf. Der Schrei ging in ein infernalisches Brüllen über, Elke zuckte wie wild, dann spritze es auch schon aus ihrer Möse. Stefan versuchte soviel wie Möglich mit dem Mund aufzunehmen.
    
    Elke kam langsam wieder zu Atem. Stefan stand nun nackt vor ihr, wie ein Kaninchen schaute sie auf ...
    ... die harte, steife, Schlange vor sich. Er fasste ihre Hände, zog sie aus dem Stuhl. Ihre Beine waren noch etwas wackelig. Er machte zwei Schritte zu einer Sonnenliege und legte sich drauf. Seine harte Lanze stand steif ab, er hielt immer noch Elkes Hände, zog sie zu sich. Bereitwillig setzte sie sich auf seinen Bauch. Fühlte wie der harte Schwanz gegen ihre Pobacken drückte. Sie griff nach ihm, er fühlte sich gut an in ihrer Hand, sie hob das Becken an, setzte ihn an ihrer schleimigen Möse an und ließ sich langs nieder sinken. Sie stöhnte laut auf als er sich in sie bohrte. Sie konnte die Tiefe selber bestimmen, sie wollte ihn Ganz, tief in sich. Sie drückte sich immer weiter auf ihn, hielt die Luft an. Dann begann sie sich zu bewegen.
    
    Seine dicke Eichel stieß gegen ihren Muttermund, der kurze Schmerz wich sofort der unbändigen Lust. Jetzt fing sie an ihn zu reiten. Stefan stöhnte ebenfalls, griff nach ihren Brüsten, drückte und massierte sie. Als er an ihren harten Brustwarzen lutschen wollte beugte sie sich weiter über ihn. Sie war nur noch pure Geilheit, wie im Rausch. Da drückte etwas von hinten gegen ihren Po. Erschrocken riss sie die Augen auf. Sah Stefan an. Keuchend sagte sie nur „Felix, Felix ist Ahhh, Felix ist hinter mir". Stefan stieß nun kräftig von unten in sie rein. Seine Hände gaben ihre Brüste frei, stattdessen griffen sie nach ihren Pobacken und zogen sie weit auf.
    
    Elke schaute ihn aus glasigen Augen an. Ihre Brüste schaukelnden wild als er so hart von ...
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