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Die Nanny 04
Datum: 01.11.2026, Kategorien: Reif
... Grob rieb sie kurz über ihre geschwollene Klitoris. „Du perverses Luder" zischte sie. Stefan, sie sah Stefan vor sich. Seien großen mächtigen Schwanz. Ja er sollte sie ficken, jetzt und hier, hart in sie reinstoßen. Sie bohrte zwei Finger zwischen ihre Schamlippen, nein das reicht nicht, stellte sie fest, dann ein dritter Finger, gefolgt von einem vierten. Ja, ja, genau das war es. Sie fickte sich selber, die freie Hand drückte und knetete ihre Brust. Ihre Möse schmatze von ihrem Saft und vor allem von dem Sperma was in ihr war. Felix, schoss es ihr durch den Kopf, der kleine süße Felix. Sie drehte sich auf die Seite, die Finger noch immer in ihrer Möse. Die Finger ihrer anderen Hand suchten den Zugang zu ihrem Po. Sie stand immer noch etwas offen, auch hier war sie mit reichlich Sperma gefüllt. Ohne Mühe konnte sie mit zwei Fingern durch die Rosette stoßen. Sie keuchte, die Augen geschlossen, wehten die Bilder an ihrem geistigen Auge vorbei. Das schmatzen wurde lauter, die Stöße heftiger. Dann begann ihr Körper heftig zu zittern, sie stöhnte, keuchte. Dann ein lauter Aufschrei, ja es klang eher wie ein Brüllen. Es spritzte aus ihrer Möse. Sie stieß immer weiter mit den Fingern beider Hände in sich. Dann sagte sie plötzlich zusammen. Sicherlich war es dem Alkohol aber auch ihrer körperlichen Erschöpfung, geschuldet dass sie tief und fest einschlief. Draußen auf der Terrasse saßen zwei Männer die sich nur wortlos anschauten als sie das Aufbrüllen von Elke hörten. Dann ...
... beschlossen sie selber zu Bett zu gehen ohne auch nur ein Wort über das Geschehene zu verlieren. Als Elke am nächsten Morgen erwachte musste sie sich erstmal kurz orientieren, wo war sie. Dann dämmerte es ihr, Erinnerungen an den letzten Tag kamen hinzu, das tolle Lokal, sie im Mittelpunkt von Vater und Sohn. Sie fühlte nach, ihre Möse war immer noch leicht gereizt, die Haut spannte vom getrockneten Sperma. Zeit für eine Dusche. Sie griff eines der bereitgelegten Handtücher und schlich aus der Tür. Nichts war zuhören. Vorsichtig bewegte sie sich Richtung Badezimmer. Als sie es erreicht hatte verschloss sie die Tür hinter sich. Als das warme Wasser auf ihre Haut prasselte kehrten langsam die Lebensgeister zurück. Ein Blick auf die Uhr ließ sie sich erschrecken. 10 Uhr. Mein Gott wie lange hatte sie geschlafen, das war sie ja sonst gar nicht gewohnt. Aber nun hatte sie auch die Erklärung dafür warum es so still im Haus war. Sie machte sich in der Küche einen Kaffee, überlegte wie sie jetzt die Zeit verbringen konnte, schließlich begann ihr offizielles Engagement ja erst um 14 Uhr. Sie überlegte noch Laufen zu gehen, konnte sich aber nicht aufraffen. Sich einfach an den Pool legen kam ihr auch komisch vor. Pool, na sie könnte ja auf alle Fälle eine Runde schwimmen, dafür war ja mehr Zeit als genug. So betrat sie wenig später die große Terrasse in ihrem schwarzen Bikini. Sie legte die Sonnenbrille, ihr Handy und eine Flasche Wasser auf dem Tisch ab und setzte zu einem ...