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Die Nanny 04
Datum: 01.11.2026, Kategorien: Reif
... unten in sie stieß. Etwas drückte gegen ihre eingeölte Rosette. „Oh Gott, Oh Gott" stammelte sie nur. Stefan stoppte seine Stöße. „Vorsicht, Vorsicht" stammelte Elke nur als der Schwanz von Felix sich langsam in ihren Po bohrte. Er stoppte immer wieder, gab ihr Gelegenheit sich an ihn zu gewöhnen. Dann war er ganz in ihr. Die Männer fühlten ihre Schwänze die nur durch eine dünne Membran getrennt waren. „Na Los, fickt mich endlich los", Elke kreischte fast. Und so fickten sie beide los, Schnell hatten sie in ihren Rhythmus gefunden. „Elke schrie, keuchte. „Ja reißt mich auf, fickt mich, fickt mich hart". Ihre kleinen Fäuste trommelten auf den breiten Brustkorb von Stefan als sie von einem weiteren Orgasmus überrollt wurde. Aber sie fickten einfach weiter. „bitte, Bitte ich kann nicht mehr, bitte.... ja ihr Schweine, ja fickt mich kaputt" Elke war wie von Sinnen. Ein Orgasmus nachdem anderen Überrollte sie, es war als würden all die kleinen Tornados langsam zu einem werden. Sie trafen sich, verbanden sich. Felix spritze als erster sein Sperma tief in Elkes Po. Sein Vater ließ nicht lange auf sich warten. Sein dicker Schwanz blähte sich nochmal auf, schien noch dicker zu werden. Er brüllte kurz auf. Dann pumpte er sein Sperma tief in Elke. Das war der Moment wo die ganzen Orgasmen zu einem wurden, zu einem riesen Tornado der über Elke hinweg fegte. Sie schrie, zappelte, brüllte, war wie von Sinnen. Als wenn jemand den Stecker gezogen hätte klappte sie plötzlich zusammen. ...
... Ihr Oberkörper lag auf Stefan, der nun sanft ihren Rücken und die Haare streichelte. Felix zog sich langsam zurück und sein Schwanz baumelte halbsteif zwischen seinen Schenkeln als er sich auf einen Stuhl setzte. Neugierig sah er dabei zu wie sein Sperma langsam aus dem offenen Poloch sickerte. Elke konnte nicht sagen wie lange sie so da lag, waren es Sekunden, Minuten, Stunden, Tage? Ihr wurde langsam Bewusst was geschehen war. Sie schämte sich, sammelte ihre Kräfte und stieg von Stefan herunter. Der schaute sie erstaunt an als sie sich herunterbeugte, dabei fast das Gleichgewicht verlor, ihr Kleid vom Boden aufhob. „Ich muss ins Bett" war Alles was sie sagte und schon wankte sie Richtung der großen Terrassentür. Zurückließ sie zwei verdutzte Gesichter die ihr nachsahen. Elke steuerte sofort ihr Zimmer an, Oh mein Gott, was habe ich nur gemacht dachte sie immer wieder. Sie ging noch nicht mal mehr ins Badezimmer, warf sich nackt auf das Bett. "Der Sohn und der Vater" murmelte sie vor sich hin, „wie konntest Du nur". Das war wirklich pervers dachte sie, und dann auch noch beide gleichzeitig. OK es war nicht das erste mal das sie von zwei Schwänzen gleichzeitig genommen wurde, aber Vater und Sohn. Ja sie hatte es auch schon mit 3 Brüdern getrieben, was man sicherlich als Grenzwertig sehen konnte. Aber Vater und Sohn, das war irgendwie was anderes. Sie lag auf dem Bett, ihre Hand griff wie von selber zwischen ihre geöffneten Schenkel. Es war nichts Sanftes in ihrem Griff. ...