1. Die Nanny 04


    Datum: 01.11.2026, Kategorien: Reif

    ... Elke erzitterte, „Ja, Ja, komm stoß rein, Fick meinen Arsch, los mach schon" ihre Finger fickten im Wechselrhythmus zu ihm. Mit der anderen Hand rieb sie ihren harten Kitzler.
    
    Mit einem lauten Aufschrei kam sie. Sie spritze ihren Saft auf ihre Hand. Ihr Aufschreien wurde zu einem Brüllen. Felix fickte hart und fest weiter in sie. Elke wurde von einer ganzen Orgasmus Welle überrollt. Schließlich sackte sie zusammen, lag flach auf ihrem Bauch. Aber Felix fickte weiter in ihren Po. Sie fühlte seinen Schwanz so intensiv, hatte das Gefühl jeder seine Adern zu fühlen. So geil dachte sie, und als er sich nochmal aufzublasen schien, ihr der Schwanz noch grösser und härter vorkam, bekam sie einen weiteren Orgasmus. Er spritzte sein Sperma tief in ihren Darm. Dann legte er sich schnaufend und keuchend auf ihrem Rücken ab, dann rutschte er neben sie und beide schliefen ein.
    
    Elke hörte ein Geräusch im Haus das sie aufweckte. Sie musste sich kurz orientieren. Dann stieg sie vorsichtig aus dem Bett, um Felix nicht zu wecken. Sie zog sich ihren Morgenmantel über und schlich barfuß aus dem Zimmer. Sie sah Licht durch den Türspalt von Stefans Schlafzimmer schimmern. Zaghaft klopfte sie an. „komm rein", erklang es leise. Elke öffnete die Tür. Stefan lag in seinem Bett, wobei sein Oberkörper am Rückenteil angelehnt war. Sein Unterleib war von einer leichten Decke bedeckt, der Oberkörper nackt. Sie strahlte ihn an und er strahlte genauso intensiv zurück.
    
    „Komm her" sagte er sanft. Elke ...
    ... zögerte. „Ich komme gerade aus Felix seinem Zimmer". Er sah sie neugierig an, „und?" „Ich habe ihn noch in mir, also seinen Saft" sagte sie etwas verschämt. „Na das dachte ich mir" sagte er freundlich, verständnisvoll. „In Beiden Löchern" ergänzte Elke. „Na das will ich hoffen" antwortete er nur. Dann schlug er die Bettdecke zurück. Elke sah seinen harten, dicken Schwanz aufrecht stehen. „Oh mein Gott" flüsterte sie. Spürte das ziehen in ihren Brustwarzen und der schleimigen Möse. „Nun komm her" wiederholte er. Elke ließ den Morgenmantel von den Schultern gleiten, sah wie dieser mächtige Schwanz in dem Moment etwas zu zucken schien, als wollte er sie ebenfalls auffordern zu ihm zu kommen. Lächelnd kam sie näher, konnte den Blick nicht von diesem Riese nehmen und stieg zu Stefan ins Bett.
    
    Als Elke am nächsten Morgen erwachte, genoss sie die Wärme die Stefans Körper ausstrahlte. Ihr Kopf lag auf seiner Brust, er atmete tief und ruhig. Was für ein toller Mann dachte sie nur. Ihre Hand streichelte über seinen Bauch, wanderte langsam tiefer, schob die Bettdecke weg. Das ag sein Schwanz auf seinem Unterleib, es schien als würde er sie ansehen. Sie musste schmunzeln, wie unschuldig er doch aussah, und doch hatte er ihr Gestern Nacht das Gehirn rausgevögelt. Und jetzt lag er da als könnte ihn kein Wässerchen trüben. Ihre Fingerspitzen streichelten über die zarte Haut, zeichneten jeder Ader nach. Sie fühlte und sah wie er langsam härter wurde. Sie überlegte einen Moment, aber sie ...