1. Die Nanny 04


    Datum: 01.11.2026, Kategorien: Reif

    ... sich auf die Zähne. „Soll ich weiterwischen?" „Nein lass mal, es wird auch so gehen" stellte Elena fest und Elke glaubte einen vorwurfvollen Ton in der Stimme wahrzunehmen.
    
    Elke versuchte wieder die Kontrolle über sich zu gewinnen, der Schmerz des Waxen half ihr dabei. Schließlich war die Prozedur beendet. Elena schickte die Mädchen raus. Elke stand auf, zog sich wieder an. Elena räumte etwas auf und bereitet die Dinge für die nächste Behandlung vor. „Ich wollte mich noch Entschuldigen" sagte Elke peinlich berührt. „Kein Problem" antwortete Elena ganz Geschäftsmäßig. „Das kann jeder mal passieren, solange es nicht zur Gewohnheit wird". Elke wäre am liebsten vor Scham im Boden versunken. „Bis in 4 Wochen dann" sagte sie beim Rausgehen. „Ja bis in 4 Wochen Frau Sommer".
    
    Dann ging sie ein Stockwerk nach oben wo sie am Maniküretisch platz nahm. Nach der anschließenden Pediküre verließ sie wie gewohnt das Kosmetikstudio wieder. Die ganze Zeit über hatte sie das Gefühl als würde ihr Kitzler heftig pochen. Wieder zuhause angekommen stellte sie fest dass sie nicht nass war, nein sie war schleimig. Elke musste keine Sekunde nachdenken. Sie stand noch im Flur als sie den Slip zur Seite gezogen hatte, ja sie fand noch nicht mal die Zeit ihn ordentlich auszuziehen. Ihre Schenkel zitterten und der erste Orgasmus überrollte sie. Sie sagte auf die Knie. Rieb weiter den Kitzler, drückte, drehte ihn. Sah die jungen Frauen beim Waxing, ihre Gesichter, den vorwurfsvollen Blick von Elena ...
    ... und ein weiterer Orgasmus überkam sie. So ging es bis sie schließlich völlig Erschöpft war und sich im wahrsten Sinne des Wortes leer fühlte. Sah auf die große Pfütze die sich auf dem Fliesenboden gebildet hatte.
    
    Als sie am nächsten Morgen unter der Dusche stand überlegte sie sich was sie anziehen könnte. Für den Tag waren Temperaturen über 30 Grad angekündigt. Für ihren Geschmack waren 25 Grad optimal. Ja sie würde das Ärmelfreie, geblümte Kleid anziehen. Dazu flache Schuhe. Das Kleid war durchgehend mit einer Knopfleiste versehen und sehr luftig. Genau das richtige für solche Temperaturen. Dazu flache und bequeme Schuhe. Und unbedingt den Bikini mitnehmen ermahnte sie sich. Was für ein Geschenk, ein Pool bei diesem Wetter. Das sie um 14 Uhr beim Kunden erscheinen sollte verwunderte sie nicht wirklich, hatte sie dafür schon zu viel erlebt als das sie sich über solche Kleinigkeiten Gedanken machte.
    
    Nachdem sie sich angezogen und geschminkt hatte, ihren kleinen Koffer mit Ersatzkleidung und den Bikinis gepackt hatte gönnte sie sich noch einen Blick in den Spiegel. Ja sie war voll und ganz zufrieden mit dem was sie sah. Sie trug ihre blonden Haare offen. Ja bei den Bikinis hatte sie etwas gebraucht. Eigentlich wollte sie nur den gelben mitnehmen, war dieser aber ob seiner grellen Farbe und dem besonders knappen Höschen vielleicht etwas zu gewagt. So hatte sie noch einen schwarzen eingepackt, sicher ist sicher und sie wollte ja erstmal das Terrain erkunden. Sie freute sich ...
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