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In den Bergen Tirols
Datum: 03.11.2026, Kategorien: Romantisch
... aufrichtete, fiel sie fast in seine Arme. Der Moment war so unerwartet, dass die Beiden einen Augenblick lang einfach nur dasaßen, sich ansahen, ohne ein Wort zu sagen. Die Stille zwischen Ben und Isabella war intensiv. Ben umarmte sie vorsichtig und wischte die letzten Schneereste von ihr ab. "Hast du dich verletzt?", fragte er leise. Isabella erwiderte Bens Umarmung, lehnte sich kurz an ihm. "Vielleicht sollten wir besser weiterfahren", sagte sie schließlich, ihre Stimme sanft, fast ein wenig zögerlich. Ben spürte, wie sein Herz einen Schlag aussetzte, als sie ihm mit einem Blick ansah, der so viel mehr sagte als Worte. "Ja, du hast recht", antwortete er unsicher. Sie griff sanft nach seiner Hand und ein kleines Lächeln huschte über ihr Gesicht. Ohne ein weiteres Wort fuhren sie weiter den Berg hinab. Diesmal langsamer, bewusster und genossen dabei die atemberaubende Aussicht, die sich ihnen bot. "Es ist wirklich schön hier", sagte sie nach einer Weile und Ben konnte nicht anders, als ihr zuzustimmen. "Es fühlt sich ... irgendwie friedlich an", murmelte er, während sie die Fahrt fortsetzten und in diesem Moment der Stille die Welt um sich vergaßen. Nach der abenteuerlichen Fahrt mit der Rodel wurde der Spa-Bereich des Hotels aufgesucht. Während Markus und Ben im Pool um die Wette schwammen, gönnten sich Isabella und Andrea eine entspannende Massage. Es war ein angenehmer Moment der Ruhe, der Isabella nach der Aufregung der Rodelpartie in einen Zustand der ...
... Erholung versetzte. Wenig später trafen sich alle in der finnischen Sauna wieder. Der Raum war heiß und von einem angenehmen, holzigen Duft durchzogen. Die Hitze umhüllte sie und das Knistern der Saunaofenheizung war das einzige Geräusch, das die Stille durchbrach. "Also, ich halte es hier nicht aus", nörgelte Andrea und wischte sich eine Strähne aus dem Gesicht. "Es ist hier viel zu heiß!" "Ben, bleibst du noch oder gehst du auch schon?", fragte Markus, der bereits von der Bank aufgestanden war. "Ich bleibe noch", antwortete Ben ruhig, lehnte sich ein Stück zurück, um den wohltuenden Dampf auf seiner Haut zu spüren. "Es ist angenehm hier, ich mag die Wärme." "Gut, ich gehe jetzt. Wir sehen uns beim Abendessen", sagte Andrea und verließ mit Markus die Sauna. Nun war Ben mit Isabella allein in der Sauna. Die Atmosphäre war plötzlich viel intensiver, die Luft dicker als sie sich gegenüber saßen. Ihre Blicke trafen sich und in diesem Moment war wieder dieses Knistern. Etwas, das Ben nicht ganz erklären konnte. Es war, als ob sich die Luft verändert hätte, als ob der Raum von einer unsichtbaren Spannung durchzogen war. Isabella lächelte verlegen, ihr Blick wich für einen Moment ab, als sie sich ein wenig unbehaglich fühlte, doch dann sah sie Ben wieder in die Augen. Sie war so schön in diesem Licht, mit ihren grauen Augen, die wie silberne Spiegel schimmerten. Ihr Teint war leicht gebräunt, ihre brünetten Haare, die an den Spitzen goldene Akzente hatten, waren zu ...