1. In den Bergen Tirols


    Datum: 03.11.2026, Kategorien: Romantisch

    ... Bens Atem stockte. Ihre schlanken, glatten Beine schienen endlos, ihre Haut schimmerte sanft im Licht und ihr wohlgeformter Busen war schlichtweg atemberaubend. Ben konnte seinen Blick kaum abwenden und doch spürte er, wie sich eine gefährliche Wärme in seinem Körper ausbreitete - die definitiv nicht von der Sauna kam.
    
    Natürlich ließ sein Körper nicht lange auf aus eine Reaktion warten. Ein kurzer Blick nach unten zeigte ihm, dass sein Handtuch seinen Harten nur knapp verbarg. Beschämt beugte er sich nach vorne, um die offensichtliche Beule zu verdecken. Doch Isabella bemerkte es trotzdem.
    
    Ein leichtes Lächeln umspielte ihre Lippen, als sie fragte, "Alles in Ordnung?" Ihre Stimme klang unschuldig, verpackt mit einem Hauch von Verruchtheit.
    
    "Äh ... ja ... alles gut", stotterte er, seine Kehle war plötzlich trocken wie Sandpapier.
    
    Sie grinste nur breiter und setzte noch einen drauf "Keine Sorge, ich sage deiner Mutter nicht, dass bei meinem Anblick ... na ja, sagen wir, dein bester Freund etwas enthusiastisch geworden ist."
    
    Sein Gesicht lief knallrot an. Er wollte etwas sagen, irgendetwas, das die peinliche Situation entschärfen könnte, aber stattdessen sprudelten ganz andere Worte aus ihm heraus, "Du bist wunderschön ..."
    
    Kaum hatte Ben es ausgesprochen, empfand er noch mehr Scham. Isabella hob überrascht die Augenbrauen, doch ihr Blick blieb sanft. "Das ist lieb von dir", sagte sie leise. "Und weißt du was? Dafür brauchst du dich nicht zu schämen."
    
    Er ...
    ... schüttelte verlegen den Kopf. "Entschuldige ... ich wollte nicht ..."
    
    "Wofür?" Sie setzte sich auf und sah mich mit einem warmen Lächeln an. "Es ist okay, Ben. Es ist ganz normal, jemanden attraktiv zu finden. Mach dir keinen Kopf."
    
    Doch bevor Ben antworten konnte, setzte sie sich neben ihn. Ihre Bewegungen waren langsam, fast absichtlich, und für einen Moment dachte Ben, die Zeit stünde still. Als er ihre Brüste aus nächster Nähe sah, blieb ihm die Luft weg. Dazu ihre glatter Venushügel und ihr sanfter lieblicher Blick. Isabella war ein Traum von einer Frau. "So jetzt siehst du mich nackt. Und keine Sorge, es erfährt niemand." "Du bist wirklich eine außergewöhnliche und wunderschöne Frau. Ich kann nicht begreifen, wie Walter das jemals übersehen konnte." Bens Stimme war leise, fast schon rau, als er sprach.
    
    Isabella lächelte leise, ein leicht verspielter Ausdruck glitzerte in ihren Augen. "Das bekomme ich nicht zum ersten Mal zu hören."
    
    Ben zögerte kurz, kämpfte mit seinen Worten, bevor er weitersprach. "An Walters Stelle hätte ich ..." Er stoppte, biss sich auf die Lippe, als hätte er schon zu viel gesagt.
    
    Isabella neigte leicht den Kopf, ihre Augen fesselten seine. "Was hättest du getan, Ben? Du kannst es mir ruhig sagen."
    
    Sein Blick glitt unsicher zu ihr, dann rang er sich durch. "Ich hätte dich auf Händen getragen, Isabella. Dich verwöhnt, dir jeden Wunsch erfüllt ... und ... vielleicht noch mehr." Seine Stimme wurde brüchig, als er den letzten Teil fast ...
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