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Hochverrat oder was im Krieg nicht sein durfte
Datum: 04.11.2026, Kategorien: Romantisch
... Kinderbettchen umgeräumt, das Katja jetzt in Besitz genommen hatte. Anastasia konnte sich kaum von Anton trennen. Immer wieder schmiegte sie sich dicht an ihn. Zu lange hatte sie ihren Liebsten vermissen müssen. Die Monate der Gefangenschaft hatten ihm ganz schön zugesetzt. Er war mächtig dünn geworden. Sie waren zur Ruhe gekommen und lagen nebeneinander im Bett. Katja träumte neben ihnen in ihrem Kinderbettchen. Anastasia wirkte noch immer etwas überdreht. Anton spürte ihre Hand, unter der Bettdecke. Anna fuhr über seinen Bauch. Ihre Finger krochen unter den Gummi seiner Schlafhose und tastete sich vorwärts. Antons Müdigkeit war augenblicklich verschwunden als Anna sein bestes Stück, in ihren Händen hielt. Zart und warm, schlossen sich ihre Finger um seinen Schaft und hauchten ihm Leben ein. Nun wollte auch Anton, Anna spüren. Seine Finger machten sich ebenfalls auf Wanderschaft. Warm und feucht empfing ihn, ihr Schatzkästchen. Sein Finger teilte vorsichtig und unerfahren ihre Lippen. Anna seufzte augenblicklich lustvoll auf und legte schnell ihre Hand auf den Mund. Anton strich durch die feuchte Furt und genoss die erneute lustvolle Reaktion seiner Liebsten. Zu lange hatte er ihre Nähe vermisst. Er hatte ihren kleinen Liebesknubbel ertastet und erforschte ihn ausgiebig. Schnell merkte Anton wie heftig Anastasia reagierte. Ihn animierte das nur noch mehr und er verstärkte sein Spiel. Anastasia hielt seine Schwanz nur noch fest im Griff. Viel zu sehr ...
... rissen sie ihre eigenen überschwappenden Gefühle. Anton machte seine Arbeit gut, denn Anastasia drückte sich ihr Kissen fest aufs Gesicht. Ihr Keuchen hatte sich zu einer Tirade lustvoller Schrei ausgewachsen. Ihr ganzer Körper zuckte, unter seinen Berührungen und versteifte sich. Während die Glückseligkeit über Anna herein brach, schraubten sich ihre Finger noch fester um seinen Schwanz. Anton sah Annas feuchtes Dreieck als er seine Hand von ihrer feuchten Höhle nahm. Ihre Decke war schon aus dem Bett gefallen und ihre Schlafhose hatte sich in ihrer Ekstase über ihren Hintern verabschiedet. Anton sah wie ihre Schamlippen unter ihrer rotbraunen Haarpracht vorwitzig hervorschauten. Er entdeckte aufs Neue, was ihn an seiner Liebsten so reizte und gefiel. Anna hatte noch immer mit sich zu tun als Anton zwischen ihren Beinen kniete. Langsam befreite er Anna gänzlich von ihrer Hose. Bereitwillig streckte sie ihre Beine helfend in die Höhe. Anton war ihrem Paradies so nah. Sein zum bersten gespannter Schwanz wollte sich nun auch endlich vergnügen. Er fasste unter ihre Schenkel und zog sie langsam zu sich heran. Ein Schauer durchlief ihn als seine Spitze, von ihrem feuchten Döschen verschluckt wurde. Anastasia drückte schnell ihr Kissen wieder auf den Mund. Ihr erster Höhepunkt war noch nicht ganz abgeklungen als schon wieder lustvolle Empfindungen, ihren Körper fluteten. Anton hatte einen schnellen und heftigen Rhythmus vorgelegt, doch das quietschen des Bettes ...